Kokosöl und Schlafprobleme

Kundenmagazin 50plus  | Wichtig bei Schlafstörungen ist es, die Ursache zu finden. Vielleicht hilft es schon, die Lebensgewohnheiten ein wenig umzustellen und bereits tagsüber z.B. mit Hilfe von autogenem Training oder einem Spaziergang in der Mittagspause für geistige und körperliche Entspannung zu sorgen. Das Führen eines Schlaftagebuches kann helfen, Verhaltensweisen oder Gegebenheiten zu erkennen, die das Ein- oder Durchschlafen stören. Auch regelmäßige Zubettgehzeiten oder feste Rituale, wie Entspannungsmusik hören, können helfen, wieder einen normalen Schlafrhythmus zu erlangen – und somit einen erholsamen Schlaf.

Lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen

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Sechs Tipps für einen erholsamen Schlaf
      • Weder mit vollem noch mit leerem Magen lässt sich gut schlafen; daher besser drei Stunden vor dem Schlafen die letzte Mahlzeit zu sich nehmen und abends auf leichte Kost wie beispielsweise mageres Fleisch oder Fisch und Gemüse setzen.
      • Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da: Computer oder Fernseher sind hier Fehl am Platz. Der Raum sollte Ruhe ausstrahlen.
      • Drei Schlafzimmerregeln gilt es zu beachten: Das Zimmer sollte lärmgeschützt und dunkel sein. Eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius ist optimal.
      • Großmutters Tipp: warme Milch mit Honig. Der Eiweißbestandteil Tryptophan in der Milch wird im Körper für die Produktion des Schlafförderers Serotonin benötigt.
      • Regelmäßige Trainings- und Bewegungseinheiten am Nachmittag können einen erholsamen Schlaf fördern.
      • Ein warmes Bad am Abend entspannt – und macht angenehm müde.

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