Magazin 50plus | Weltherztag

Kundenmagazin 50plus | Weltweit zählen Herzinfarkt sowie Schlaganfall zu den häufigsten Todesursachen. Dabei könnten sie in vielen Fällen mit einer gesunden Lebensweise und einer Aufklärung über lebensrettende Sofortmaßnahmen nicht tödlich enden beziehungsweise vermieden werden. Aus diesem Grund informiert der von Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften initiierte Weltherztag am 29. September 2014 zum 15. Mal rund um diese Themen.

Diagnose: Koronare Herzerkrankung

Unter Ruhebedingungen schlägt unser Herz in der Regel 60- bis 80-mal pro Minute, bei Aufregung oder körperlicher Anstrengung hingegen beschleunigt sich der Puls. Damit das Herz aber überhaupt schlagen kann, benötigt es unter anderem ausreichend Sauerstoff. Zuständig dafür sind die Herzkranzgefäße, die Koronararterien. In manchen Fällen werden diese Gefäße, die anfänglich noch glatt und dehnbar waren, eng und steif. Grund dafür sind Ablagerungen aus Fett oder Kalk – sogenannte Plaques. Durch diese ist eine ausreichende Blutversorgung des Herzmuskels nicht mehr gewährleistet. Mediziner sprechen in diesem Fall von einer KHK, einer koronaren Herzerkrankung.

Patienten können – besonders bei Anstrengung oder Aufregung – fortschreitend Herzschmerzen oder ein Engegefühl in der Brust sowie Kurzatmigkeit verspüren. Bei einer vollständigen Blockade eines Gefäßes besteht die Möglichkeit eines Herzinfarktes. Für die Therapie stehen verschiedene Verfahren zur Wahl. Neben einer Veränderung der Lebensgewohnheiten sowie einer medikamentösen Therapie lässt sich das betroffene Gefäß etwa durch die Implantation eines Stents öffnen.

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Um Ärzte bei der Entscheidung zur bestmöglichen Therapie zu unterstützen, gibt es eine diagnostische Technologie – die Messung der Fraktionellen Flussreserve (FFR). Diese ermöglicht eine detailliertere, physiologische Analyse der Verengungen der Gefäße. Ärzte können dadurch den Schweregrad erkennen und feststellen, welche Verengung für die Beschwerden verantwortlich ist. „Anhand des daraus ermittelten sogenannten FFR-Werts lässt sich jetzt bestimmen, ob eine Behandlung erforderlich ist und der Patient einen oder mehrere Stents benötigt. Bei dieser diagnostischen Methode führen wir einen dünnen Draht über eine Sonde, also einen Herzkatheter, in die Herzkranzgefäße“, weiß Professor Dr. med. Volker Klauss, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in München.

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An der Spitze des Druckmessdrahtes befindet sich ein Sensor in der Größe eines Schmetterlingsfühlers, welcher Blutdruck, Temperatur und Blutfluss misst, um den Schweregrad der Gefäßverengungen genau festzustellen. Dabei geht der Wert 1 von einem normalen Blutfluss aus, wohingegen ein Wert von beispielsweise 0,70 anzeigt, dass nur noch 70 Prozent des regulären Blutflusses den Herzmuskel erreichen. Liegt das Ergebnis der FFR-Messung unter 0,80, gilt die Verengung im Gefäß als behandlungsbedürftig. Muss ein Stent gesetzt werden, lässt sich mittels FFR zudem noch im Katheterlabor überprüfen, ob die Sauerstoffversorgung nun wieder gewährleistet wird oder weitere Dehnungen notwendig sind.

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Ratgeber Krankenkasse | Vergleichen tut not

Kundenmagazin 50plus | Den Krankenkassen fehlt Geld. Das können sie sich je nach individueller Notwendigkeit über einen Zusatzbeitrag besorgen, den nur die Arbeitnehmer oder Rentner zahlen müssen. Kassen mit hohen Finanzreserven werden weniger als die fehlenden 0,9 Prozentpunkte verlangen, andere unter Umständen mehr…

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Kokosöl und Homöopathie

Kundenmagazin 50plus | Die Homöopathie ist eine Arzneitherapie, die von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Ihre wichtigsten Kennzeichen sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet, die Erkenntnis der Arzneikräfte durch Prüfungen an Gesunden sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form und kleiner Dosis. Ähnliches mit Ähnlichem heilen, das ist das Grundprinzip der Homöopathie. Was das bedeutet, wie die Homöopathie wirkt, und wo die Grenzen der alternativen Heilmethode sind — darüber spricht der Internist und Homöopath Dr. Roland Baur.

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Kokosöl | Wellness bei Regen

Kundenmagazin 50plus | Wellness bei Regen …

Lassen Sie den Regen nicht Ihren Tag kaputtmachen: Zum Einstieg in die weitaus positivere Stimmungsalternative zum auswärtigen Nass gönnen Sie sich zu Hause ein Entspannungsbad. Für die bestmögliche Entspannung sollte sich das Bad vom normalen Baden unterscheiden. Bei einem Entspannungsbad dagegen geht es nur nebensächlich um die Körperhygiene. Vielmehr wird das Badezimmer in eine echte Wohlfühloase umgewandelt oder ein Besuch in einem Spa wird vorgezogen.

Um zu Hause in einem entspannenden Bad abschalten zu können, ist ein wenig Vorbereitung nötig. Am wichtigsten ist es, das Badezimmer in einen Wohlfühltempel zu verwandeln. Gedämpftes Licht, Kerzen oder Teelichter, sanfte Musik und eine passende Dekoration sind echte Erholungsgaranten. Eine Badeessenz aromatisiert das mit Blüten bestreute Badewasser. Mit einer erfrischenden Gesichtsmaske lässt es sich doppelt gut entspannen und ein entspannender Tee tut sein Übriges.

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Für Ihren Wellnesstag zu Hause empfehlen sich außerdem Räucherstäbchen und ätherische Öle. Wenn Sie diese anzünden, so ist der Regen draußen schnell vergessen und Sie dürfen sich entspannt im Sessel oder auf dem Sofa zurücklehnen und ein Buch lesen. Möchten Sie Ihre Stimmung aufhellen, so empfehlen sich Zitronen- und Orangenessenzen als Duftaromen. Fühlen Sie sich eher so, als wollten Sie schlafen, benutzen Sie Lavendel, da dieser beruhigend wirkt. Thymian hingegen wirkt anregend und empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie den Wellnesstag im Kampf gegen den Regen zusammen mit Ihrem Partner verbringen.

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Kokosöl | Hausmittel bei Sodbrennen

Kundenmagazin 50plus  | Einige der Hausmittel gegen Sodbrennen, die sehr gut helfen, sind: Kaffepulver oder geröstete Kaffeebohnen: Zwar schmeckt das vielleicht nicht sehr gut aber es hilft. Eine Kaffebohne gut zerkauen und dann schlucken oder einen Teelöffel Kaffeepulver essen kann Wunder wirken. Für Kinder und Schwangere wird das alt bewährte Glas Milch mit etwas Brot dazu jedoch besser sein. Generell sind alle Produkte, die viel Stärke enthalten, sehr wirksam: Rohe Kartoffeln, ein paar Erbsen ohne rote Bohnen, eine Banane, Weißbrot, und viele mehr. Am besten helfen diese Produkte, wenn sie noch nicht gekocht und ihnen keine Gewürze oder Zucker beigefügt wurden. Gewürze und Zucker können das Sodbrennen nämlich verschlimmern.Unique Vital

Honig hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung, die bereits von den alten Griechen, Ägypter und Chinesen geschätzt wurde. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass es sich um kaltgeschleuderten Honig handelt, da man Honig nicht über 40 Grad erhitzen sollte, damit er seine Wirkung behält. Ein Esslöffel Honig kann sowohl bei Verstopfung als auch bei Sodbrennen sehr hilfreich sein. Neuseeländische Forscher haben nun festgestellt, dass Honig sogar das u.a. Magengeschwüre und Magenkrebs verantwortliche Bakterium Herlicobacter abtöten kann.

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Kokosöl | Doping Kokoswasser

Kundenmagazin 50plus  |   Wundergetränk oder völlig überbewertet? Auch in deutschen Reformhäusern und Supermärkten ist Kokosnusswasser immer häufiger zu finden. Kalorienarm, natürlich fettarm und Cholesterin frei, viermal mehr Kalium als Bananen und super feuchtigkeitsspendend – das sind nur einige der vielen Vorteile, die Amerikas neuesten Gesundheitsttrend zugeschrieben werden: Kokoswasser.

Was unterscheidet Kokosnusswasser von Kokosnussmilch?

Kokosnusswasser ist die natürliche Flüssigkeit die sich im Inneren der Kokosnuss befindet. Bei der jungen Kokosnuss die früher vom Baum geerntet wird als die Kokosnuss, die wir aus dem Supermarkt kennen, finden wir bis zu einem halben Liter dieses Kokosnusswassers. In Asiatischen Ländern gibt es sogar spezielle Trinkkokosnüsse, die gar nicht richtig Kokosnussfleisch bilden…

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Kokosnussmilch dagegen wird aus gepresstem Kokosnussfleisch gewonnen. Sie riecht und schmeckt angenehm nach Kokosnuss. Hochwertige Kokosnussmilch stammt aus der ersten Pressung und besteht nur aus Kokosnuss.

Kokosnussmilch hat im Vergleich zu Kokosnusswasser relativ viele Kalorien, da sie relativ fetthaltig ist. Es sind die gleichen Laurinfettsäuren, die auch im Kokosnussöl enthalten sind und die laut verschiedener Studien als besonders gesund gelten.

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