Magazin 50plus | Haut und Gelenke jung halten

Kundenmagazin 50plus  | Feuchtigkeit ist das Geheimnis der Elastizität und der Regenerationsfähigkeit von Haut, Knorpeln und Gelenkflüssigkeit.Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz unseres Körpers, ein Bestandteil des inneren Zellraumes und kommt in der Gelenkschmiere, im Knorpelgewebe, in den Bandscheiben, im Glaskörper der Augen, im Gehirn, in den Herzklappen und in der Haut vor. Mehr als 50 % aller Hyaluronsäure im Körper wird in der Haut gespeichert.

In jungen Jahren produziert unser Körper selbst noch genügend Hyaluronsäure. Ab dem 40. Lebensjahr wird dies jedoch schwieriger, der Gehalt an Hyaluronsäure beträgt noch 40% und mit 60 Jahren nur noch 10%.

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Hyaluronsäure besitzt die Fähigkeit, sehr große Mengen Wasser zu binden – nämlich sage und schreibe bis zu 6 Liter Wasser pro Gramm, ist es nicht verwunderlich, dass mit zunehmendem Alter und abnehmender Menge an Hyaluronsäure im Körper, Probleme auftreten. Beschwerden treten überall dort auf, wo Wasser gebunden werden muss, wie beispielsweise in den Bandscheiben, Gelenken, Augen und der Haut.

Sanfte Faltenbehandlung von innen

Da im Laufe unseres Lebens der Körper immer weniger Hyaluronsäure produziert, trocknet unsere Haut aus, sie verliert an Elastizität und Falten bilden sich. Durch die Einnahme von Hyaluronsäure kann die Haut wieder mehr Feuchtigkeit speichern, die Spannkraft erhöht sich und die Bildung von Kollagen und Elastin wird angeregt. Die Haut sieht frischer, glatter und jünger aus, also ein Biolifting für unsere Haut. Hyaluronsäure kann sowohl in Tablettenform als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, als auch in Form von Cremes, Lotion oder Ampullen aufgetragen werden. Wobei eine Einnahme einen weitaus höheren und umfassenderen Effekt erzielt. Wir sprechen hier von der inneren Schönheit!

Hyaluronsäure hält nicht nur unsere Haut, sondern auch die Gelenke jung, denn sie ist ein Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und dient als Schmiermittel bei vielen
Gelenkbewegungen, eine wahre Wohltat für unsere Gelenke. Für eine optimale Wirkung ist es wichtig, dass wir unsere Gelenke bewegen, was in unserer heutigen Zeit oft vernachlässigt wird. Denn durch Bewegung wird die Gelenkschmiere flüssiger und unterstützt somit unsere Gelenke. Hyaluronsäure kann Menschen helfen, die Übergewicht haben oder durch Sport einer vorzeitigen Abnutzung ihrer Gelenke vorbeugen wollen. Regelmäßige Bewegung ist also wichtig, wobei einfaches Laufen, Wandern oder Radfahren schon genügen.

Kurz gesagt: Hyaluronsäure erhöht die Feuchtigkeit der Haut, verjüngt somit die Haut von innen heraus und fördert ein gesundes, jugendliches Aussehen. Hyaluronsäure verlangsamt also die Alterung der Haut, reduziert die Fältchenbildung, macht die Haut zarter. Außerdem dient Hyaluronsäure als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen, beugt Gelenkabnutzung vor und kann – durch ihre Fähigkeit große Mengen Wasser zu binden – bei Bandscheibenproblemen und trockenen Augen helfen.

Jetzt testen mit Geld-Zurück-GarantieActive HA Hyaluronsäure für die Gesunderhaltung von Haut und Gelenken.  Da wir alle älter werden und unser Körper durch unsere täglichen, mehr oder weniger stressvollen Tätigkeiten beansprucht wird, ist es einfach sinnvoll, natürliche Möglichkeiten zu nutzen, die den Alterungsprozess hinauszögern.

#ichdirdumir Daniel Nünlist (openpr) dipl. Ernährungscoach, SAFS

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Magazin 50plus | Durchschlafen ohne zu schnarchen

Kundenmagazin 50plus  | Mit einem schnarchenden Partner im Bett fällt die Erholung oft schwer. Doch vor allem bei den Geräuschverursachern, die häufig unter Atemaussetzern leiden, steigt das Gesundheitsrisiko. „Dauern diese von zehn Sekunden bis zu zwei Minuten, sprechen Experten von Schlafapnoe. Betroffene nehmen nachts zu wenig Sauerstoff auf und leiden oft unter Tagesmüdigkeit“, weiß Dr. Andrea-Mareen Behr, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in der SternKlinik in Bremen. Kieferorthopäde Dr. Knut Thedens aus der Klinik ergänzt: „Viele unterschätzen die daraus resultierende Gefahr für Verkehrsunfälle durch Sekundenschlaf.“ Zudem erhöht der Sauerstoffmangel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um das Atmen zu erleichtern, stehen verschiedene Behandlungen zur Wahl: von Schnarchschienen über Atemmasken bis zu korrigierenden Eingriffen.Magazin 50plus |  Schnarchen

Nächtliche Einflüsse … Wenn der Muskeltonus im Schlaf nachlässt oder die Nasenatmung behindert ist, bilden sich Engstellen, die den Strömungswiderstand der Atemluft erhöhen. Vibrationen des weichen Gaumens und des Zungengrundes rufen dann die typischen Schnarchgeräusche hervor. Die ursächlichen Faktoren sind dabei unterschiedlich: So lassen einige Schlaf- und Beruhigungsmittel die Muskulatur erschlaffen. Auch Alkohol schwächt das Gewebe und führt zur Anschwellung der Rachenschleimhaut. Andere Menschen wiederum schnarchen vor allem in Rückenlage, wenn der Kiefer zurücksackt und Zunge sowie weicher Gaumen einen Teil der Atemwege versperren. Dr. Behr ergänzt: „Zudem kann Übergewicht Fetteinlagerungen im Rachen begünstigen, welche die Atemwege verengen. In diesen Fällen zeigt eine Gewichtsreduktion beträchtliche Wirkung.“

FigurKur | Schlafen ohne Rückenschmerzen

Der Ursache auf der Spur … Wer anhaltend unter Schnarchen leidet, sucht meist einen HNO-Arzt auf. Bei der ersten Anamnese fragt dieser Faktoren wie behinderte Nasenatmung, Medikamenteneinnahme, Allergien, Tagesmüdigkeit, Größe und Gewicht ab. Durch körperliche Untersuchungen stellt der Arzt fest, ob zum Beispiel die Nasenscheidewand verbogen oder die Schleimhäute angeschwollen sind. Haben Gaumensegel und Zäpfchen die richtige Länge? „Ergänzend muss immer ein Schlafmediziner hinzugezogen werden, der den Schweregrad einer möglichen Schlafapnoe mithilfe spezieller Messgeräte ermittelt“, erläutert Dr. Thedens. „Je nach Ausgangslage erfolgt entweder eine ambulante Schlafuntersuchung oder eine Nacht im Schlaflabor, um Werte wie Schnarchgeräusche, Sauerstoffsättigung des Blutes, Herzfrequenz sowie Bewegungen während des Schlafs aufzuzeichnen.“

50plus | Wann wird Schnarchen gefährlich

Weg frei für den Atem … Abhängig von der Ursache, stehen unterschiedliche Therapien zur Verfügung. Atemmasken, die nachts mittels Überdruck die Sauerstoffversorgung sicherstellen, benötigen nur Patienten mit schwerer Schlafapnoe oder starkem Übergewicht. „Gesetzliche Kassen übernehmen die Kosten für diese Behandlung, jedoch können bei leichter bis mittelgradiger Schlafapnoe schon sanftere Therapien das Problem lindern“, betont Dr. Thedens. So verlagern etwa Schnarchschienen – ähnlich aufgebaut wie Zahnspangen – Unterkiefer, Zunge und Gaumensegel nach vorne. „Die zweiteiligen Schienen fertigen wir individuell nach Gebissabdrücken der Patienten an“, erklärt Dr. Thedens. „Anschließend lassen sie sich über spezielle Verbindungselemente so einstellen, dass die Atemwege im Schlaf frei bleiben und die Lunge wieder mit genügend Sauerstoff versorgt wird.“ Daneben bestehen operative Möglichkeiten, wie beispielsweise eine Korrektur der Nasenscheidewand oder eine sogenannte Uvulopalatopharyngoplastik (UPPP), eine Straffung des Gaumensegels. „Letztere lässt sich inzwischen auch mittels Laser durchführen“, ergänzt Dr. Behr. „In einigen Fällen bringen Ärzte das Gewebe mithilfe von Radiofrequenz in Form oder stabilisieren das Gaumensegel durch kleine Kunststoffstäbe.“

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Magazin 50plus | Wieviel Omega 3 am Tag

Kundenmagazin 50plus  |  Wieviel Omega-3 braucht der Mensch am Tag ?

Für gesunde Menschen wird empfohlen, pro Tag eine Menge von mehr als 300 mg Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA) zu sich zu nehmen. Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ihre Zufuhr auf mindestens 1 g EPA/DHA pro Tag steigern. Während einer Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen durchschnittlich mindestens 200 mg DHA täglich aufnehmen.

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Ratgeber Gesundheit | Omega-3-Revolution

EPA und DHA sind die wirksamsten Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch und Sardine sowie in Omega-3-Produkten und Kapselprodukten mit Öl aus Fisch oder Meeresalgen vorkommen.

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Magazin 50plus | Natürlich ! Entgiften mit Aloe Vera

Kundenmagazin 50plus  |  Natürlich ! Entgiften mit Aloe Vera. Clean9 ist in den USA und England das meist verkaufte Reinigungsprogramm und auch in Deutschland schon zum Topseller geworden. Mehr Infos unter dem Video anfordern. Kostenlos & unverbindlich.

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50plus | Herzinfarktrisiko bei Hitzewelle

Kundenmagazin 50plus  | „Im Alter nimmt der natürliche Abbau der Nerven zu und das Durstgefühl dadurch ab. Das bedeutet, dass die Senioren viel zu wenig trinken und es nicht einmal merken“, erklärt Dr. Ralf Jelkmann, neuer Direktor der Klinik für Geriatrie im Klinikum Dortmund Mitte. Flüssigkeitsmangel könne aber bei der jetzigen Hitze fatale Folgen haben. Durch starkes Schwitzen verdicke das Blut. Dementsprechend müsse das Herz stärker pumpen und sei daher einer höheren Belastung ausgesetzt, so der Spezialist. Bei älteren Menschen mit schwachem Herz oder Gefäßerkrankungen führe das sehr schnell zu einem Infarkt.

50plus | Warum Trinken so wichtig ist

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„Bei Personen mit Atemwegerkrankungen können die durch Hitze verursachten hohen Ozonwerte zu akuter Atemnot beitragen“, so der Mediziner weiter. Auch Krampfadern, unter denen ältere Menschen leiden können, bergen jetzt Risiken, da sie sich bei dem momentanen Tropenwetter ausdehnen. „Das Blut sackt in die Beine und kann von dort nicht mehr über die Venen zum Herz zurückgepumpt werden“, so Dr. Jelkmann. Der Blutfluss werde dadurch verändert und verdickt. Eine gefährliche Thrombose kann die Folge sein. „Wenn sich dann noch Teile vom Gerinnsel lösen und über die Blutbahn in die Lunge gelangen und sie verstopfen, kommt es zu einer Lungenembolie.“ Daher rät Dr. Jelkmann, die Hitze nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.


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Das wissen auch die Pflegemitarbeiter der Geriatrie im Klinikum Dortmund. Man merkt schon, dass die Patienten hier bei den Temperaturen weniger aktiv sind als sonst, erklärt die Pflegeleitung. Jelkmann rät an besonders heißen Tagen, alle Ausflüge und Busfahrten zu streichen. Auch die Ernährung sollte der schwül-heißen Witterung angepasst werden. Dabei stehe viel frisches Obst auf dem Speiseplan. Außerdem müssen die Wohnung abgedunkelt werden, um die Temperatur so gering wie möglich zu halten. Das geriatrisch geschulte Personal rät zu leichter Kleidung – und dazu, genügend zu trinken.

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50plus “Ernährungsberatung gegen Krebs”

Kundenmagazin 50plus |  Experten führen mehr als ein Drittel aller Todesfälle durch Krebs auf die Ernährung zurück. Welche Bestandteile unserer Nahrung eher schaden und welche vorbeugen können, ist mittlerweile recht gut erforscht.

Ernährungsberatung gegen Krebs … Was ist dran an der Aussage, dass gesundes Essen Krebs in Schach hält? Fachleute haben in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Aufklärung von Zusammenhängen zwischen Krebs und Ernährung gemacht. Wichtig ist vor allem die Erkenntnis: Es kommt nicht nur darauf an, was man isst. Entscheidend für das Krebsrisiko ist auch die Energiebilanz, also wie viel man isst und was man tagtäglich von der zugeführten Energie wieder verbraucht.

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Ist eine spezielle Diät notwendig, um sich vor Krebs zu schützen? Die meisten Studien zum Thema deuten darauf hin, dass man mit “ganz normaler”, dem tatsächlichen Energieverbrauch angepasster Ernährung mehr erreicht als mit Spezialdiäten.  Vermeintliche Patentrezepte wie “täglich Brokkoli” oder “nur noch Rohkost” sind im Alltag aus wissenschaftlicher Sicht nicht begründbar.

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Ein Körnchen Wahrheit steckt zwar in vielen dieser Botschaften, doch für den Alltag taugen sie für sich allein genommen wenig: So enthält beispielsweise Brokkoli verschiedene Stoffe, die unter Laborbedingungen eine krebsschützende Wirkung zeigen – diese Substanzen sind aber ebenso in anderen Kohlsorten und überhaupt in vielen Gemüsearten enthalten. Vegetarier haben tatsächlich ein niedrigeres Risiko für mehrere Krebsformen. Der mäßige Verzehr von Fleisch gilt jedoch als unbedenklich, wenn man ansonsten gesundheitsbewusst lebt.

Ernährungsberatung bei Krebs … Die wichtigste Massnahme, die es für an Krebs erkrankte Patienten zu ergreifen gilt, ist die Wiederherstellung eines gesunden Darmmilieus. Dazu ist generell eine konsequente Umstellung der Ernährungsweise erforderlich. Ob Fertiggerichte, Fast Food, Mikrowellennahrung, tierische Lebensmittel, Zucker oder Weissmehlprodukte … alles sollte ab sofort tabu sein, denn mit einer Ernährung dieser Art ist eine Milieuveränderung ausgeschlossen.

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50plus “Was kosten neue Zähne”

Kundenmagazin-50-plusKundenmagazin 50plus | Wenn es um das Thema Zahnersatz geht, bekommen Betroffene oft ein mulmiges Gefühl im Bauch. Neben der Frage, welcher Zahnersatz am besten zu einem passt, spielt auch der Faktor Geld eine nicht unwesentliche Rolle. „Bei Implantatlösungen, Brücken oder Kronen gibt es sehr viele Unterschiede. Deswegen ist es wichtig, sowohl die medizinischen als auch die finanziellen Fakten offenzulegen und entsprechend mehrere Behandlungswege aufzuzeigen“, weiß Dr. med. dent. Harald Hüskens, Gutachter der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie.

In Bezug auf den Zuschussbetrag der Krankenkasse gilt grundsätzlich: Die Kasse kommt mit dem sogenannten befundorientierten Festzuschuss für die simpelste Form des benötigten Ersatzes auf, beispielsweise bei Zerstörung oder Verlust eines Zahnes durch Karies. Seit 2005 arbeiten alle gesetzlichen Krankenkassen mit dieser Regelung. Dabei richtet sich die Leistung nach der Diagnose und bezieht die gesamte medizinische Situation im Mund mit ein. In einem Befundkatalog ist für Ärzte und Krankenkassen einsehbar, mit wie viel Geld eine Therapie bezuschusst wird. „Hier können Patienten aktiv Einfluss nehmen, indem regelmäßig Kontrolltermine wahrgenommen und in einem Bonusheft vermerkt werden“, bemerkt Dr. Hüskens und erläutert: „Nach fünf Jahren steigt der Festzuschuss bereits um 20 Prozent im Vergleich zum Grundzuschuss an und erhöht sich nach zehn Jahren auf 30 Prozent.“


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Im Falle eines niedrigen Einkommens tritt die Härtefallregelung in Kraft und Patienten erhalten das Doppelte des Grundzuschusses. Des Weiteren unterscheidet die Kasse auch, ob der betroffene Zahn im vorderen und somit sichtbaren Bereich oder im hinteren liegt. Nur im sichtbaren Bereich unterstützt sie mit einer zusätzlichen Förderung für eine Verblendung. Vor jeder Behandlung müssen Betroffene einen Heil- und Kostenplan vom behandelnden Arzt aufstellen lassen, den die Krankenkasse zunächst genehmigt. „Patienten müssen dann den Anteil, der nicht durch den Festzuschuss abgedeckt wird, selbst zahlen“, erklärt Dr. Hüskens.

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Regelung bei Implantaten
Auch bei Implantaten zahlt die Krankenkasse den Festzuschuss. Dies gilt allerdings nur für Kronen oder Brücken als Aufsatz. „In Funktion und Ästhetik kommen Implantatlösungen den echten Zähnen am nächsten und haben den Vorteil, dass sie bei Einsetzung keine benachbarten Zähne in Mitleidenschaft ziehen und fest im Kiefer verankert sind“, weiß Dr. Hüskens. Wer die Möglichkeit einer Versorgung mit Implantaten finanziell absichern möchte, sollte frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abschließen, da diese einen großen Teil der Kosten übernimmt.


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Welcher Ersatz gilt als sinnvoll ?
Nach Begutachtung des Zahnbestandes spricht der Zahnarzt eine Empfehlung des am besten geeigneten Ersatzes, wie Krone, Brücke oder Implantatlösungen, aus. Kronen decken dabei nur den sichtbaren Teil des Zahnes ab und kommen bei zu weit fortgeschrittener Karies, die bis tief in das Zahninnere ragt, als Ersatz infrage. Bei Verlust von einem oder bis zu drei Zähnen zieht der Mediziner Brücken in Betracht, bei denen die benachbarten Zähne als Pfeiler dienen. „Implantatlösungen wiederum kommen als naturnahste Lösung in Betracht und können auch bei Brückenkonstruktionen als Pfeiler dienen, mit dem Vorteil, dass die angrenzenden Zähne geschont bleiben“, erklärt Dr. Hüskens abschließend.

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50plus “Wandern ist beliebt und gesund”

Kundenmagazin 50plus | Die Wanderlust hat Deutschland gepackt. Und das aus gutem Grund – denn Körper und Seele profitieren vom Sport für Jedermann.

Wandern stärkt das Immunsystem … Menschen, die sich regelmäßig bewegen, werden seltener krank. Wärme- und Kältereize beim Aufenthalt im Freien trainieren das Immunsystem. Regelmäßige Bewegung senkt zudem das Risiko, an Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken. Wer regelmäßig wandert, verbessert seine Kondition. Dabei ist Wandern sehr gut dosierbar: Man kann mit kurzen Strecken beginnen und die Anforderungen nach Belieben fließend erhöhen.

Ratgeber-Gesundheit-Herbstzeit

 

Wandern für ein gesundes Altern

Das wachsende Interesse an dieser Sportart ist nicht weiter verwunderlich, hat sie doch viele Vorteile: Wandern ist optimal an die eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten anpassbar. Denn Wanderrouten gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, Längen und konditionellen Anforderungen. Außerdem ist Wandern überall und jederzeit möglich. Der Bewegung in der Natur sind zumindest örtlich kaum Grenzen gesetzt – passende Wanderwege gibt es in ganz Deutschland, ganz gleich ob sie in den bayerischen Alpen, am Wattenmeer oder im Erzgebirge wohnen.

Fazit: Wandern ist ideal für ältere Menschen und wird von Sportärzten empfohlen. Regelmäßige Bewegung unterstützt „erfolgreiches Altern“ und senkt das Risiko, chronisch Krank zu werden.

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Herzgesund 50plus | Fit mit Fett

Kundenmagazin 50plus | Die Fakten: Jeder zweite Deutsche stirbt unnötig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Zwei Drittel der Deutschen haben hohe Blutfette.

Das Geheimnis der Langlebigen… Nicht weniger, sondern die richtigen Fette!

Leben Sie um Jahre länger
Senken Sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 70%
Halbieren Sie das Risiko für Diabetes
Bekommen Sie mehr leitfähige Fette für Gehirnpower

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50plus-Magazin-Fit-mit-Fett

Das Buch stand wochenlang auf der Focus-und Stern-Hitliste der meistverkauften Sachbücher. Selbst die Bildzeitung druckte sieben Folgen des Buches ab. Schluss mit der Fetthysterie. Fett ist nicht gleich Fett. Gute Fette senken das Herzinfarktrisiko und sind das Geheimnis der Langelebigen. Gute Fette fördern die Entwicklung des Gehirns bei Kindern, machen das Gehirn leistungsfähig und wirken gegen Altersdemenz.

Omega-3 Fette sind hochwirksam bei Rheuma, Neurodermitis und anderen Autoimmunerkrankungen. Das Wissen um die richtigen Fette kann Ihr Leben um Jahre
verlängern. Fünf führende Professoren aus den USA, Kanada, Frankreich und Deutschland geben in Interviews zusätzlich die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse preis.

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Höhere Geschwindigkeit ist nicht nur im Internet möglich. Rüsten Sie Ihr Gehirn doch mit schnelleren Gehirnfetten auf!

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50plus | Diabetes heilen ohne Medikamente

Kundenmagazin 50plus  | Es ist eine Volkskrankheit und sie breitet sich rasend schnell aus: 6,7 Millionen Deutsche sind zuckerkrank. Jedes Jahr kommen 270.000 Patienten hinzu, jeden Tag wird 750 Mal ein Diabetes mellitus meist vom Typ 2 (Altersdiabetes) diagnostiziert – und das, obwohl es seit Jahren spezielle Aufklärungsprogramme gibt: für mehr Sport, weniger Tabak, gesünderes Essen. Diabetiker haben oft schwere Folgeerkrankungen: Herzinfarkte, Schlaganfälle, Amputationen, Erblindungen, Nierenversagen. Die Behandlungskosten der „Wohlstandskrankheit“ erreichen, je nach Berechnungsmethode, jedes Jahr zweistellige Milliardenbeträge.


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Diabetes ist eine Volkskrankheit. Es ist tragisch, dass viele Menschen daran leiden, ohne es zu wissen – und dies mit fatalen Konsequenzen. In Deutschland sind mehr als sieben Millionen Diabetiker bekannt und die Dunkelziffer ist groß. Längst sind nicht nur Senioren betroffen. Die Ärzte sprechen mittlerweile von Diabetes als der »Volksseuche des 21. Jahrhunderts«. Ein hoher Blutzuckerspiegel raubt uns die Lebenskraft, zerstört unseren Körper und verkürzt unsere Lebenszeit auf dramatische Weise. Suzy Cohen sagt Ihnen, wie Sie – die Vorstufen von Diabetes rechtzeitig erkennen, – die Krankheit in fünf Schritten ohne Medikamente heilen sowie – die Folgen einer Diabetes für Ihre Gesundheit reduzieren können.

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Suzy Cohen vertritt in ihrem Buch einen modernen und ganzheitlichen Ansatz, der die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft nutzt. Sie ist davon überzeugt, dass sich Diabetes durch sichere, natürliche Mittel behandeln lässt, ohne sich allein auf verschreibungspflichtige Medikamente zu verlassen.


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So ist auch für Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, ein ganz normales Leben ohne große Einschränkungen möglich. Ein spektakuläres Buch, das Leiden vermeiden hilft und vielen an Diabetes Erkrankten wieder Hoffnung gibt.

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50plus “Reisetipp Fischland-Darß-Zingst”

Kundenmagazin 50plus | Deutschlands schönste Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

Natürlich schön … Im hohen Norden, umspült von Meer und Bodden liegt die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Aufgrund der geografischen Lage herrscht an 365 Tagen im Jahr ein gesundes Heilklima. Erholen Sie sich von Ihrem Alltag oder einer Erkrankung. Entlang unserer Küsten finden Sie die (Kur-)Einrichtung, die Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht wird. Regionale und traditionelle Therapieformen verschmelzen dort zu Ihrem Wohl: Yoga bei Sonnenaufgang am Strand, kühlende Seegraspackung auf Ihrer Haut, Cardiotraining mit Blick aufs Meer. Zur Anwendung kommen natürliche Kosmetika und Salben, die aus Pflanzen und Kräutern der Region gewonnen werden.


Natürlich heilen … Atmen Sie tief durch und spüren Sie die wohltuenden Reize des milden Küstenklimas. Der hohe Salzgehalt, die stets leicht angefeuchtete Luft und die ausgeglichenen Temperaturen in den Sommer- und Wintermonaten sind besonders empfehlenswert bei chronischen Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen, Allergien, psychosomatischen oder vegetativen Erkrankungen, Herz- und Kreislaufproblemen sowie bei Gefäßkrankheiten und Durchblutungsstörungen. In Kombination mit dem salzigen Ostseewasser können Ihre Beschwerden gelindert werden. Wenn die Herbstwinde toben, steigt der Salzgehalt in der Luft und die klimatherapeutischen Effekte. Die Kurkliniken in Zingst, Prerow und Ahrenshoop bieten Ihnen alles was Sie zur optimalen Vor- oder Nachsorge benötigen.

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Natürlich vorbeugen … Unser Alltag ist von Stress und Hektik, gönnen Sie sich rechtzeitig eine Auszeibestimmt t. Manchmal reicht ein perfekter Moment, manchmal braucht es ein paar Tage um abzuschalten. Mancher genießt das Nichtstun, mancher will aktiv sein, um sich zu erholen. Entspannen Sie bei einer sanften Massage, erfrischendem Kneippen oder einem Gang in die Dünensauna. Machen Sie Tempo beim Radfahren, Laufen, Wandern, Schwimmen, Paddeln und entdecken Sie nebenbei die einzigartige Naturlandschaft unserer Region. Wer den ganzen Tag an der frischen Luft unterwegs ist, bekommt Hunger. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen mit den Kreationen unserer Küchenchefs, die aus regionalen Produkten elegante und bodenständige Menüs kochen.

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50plus | Idealgewicht. Zehn einfache Tipps

Kundenmagazin 50plusViele Frauen denken heutzutage, Sie seien zu dick. Diese Einschätzung ist aber sehr subjektiv. Bevor Sie mit Ihrem Projekt Wunschgewicht beginnen, sollten Sie überprüfen, ob Sie überhaupt abnehmen müssen. Das richtige Idealgewicht kann ohne Diät erlangt werden. Generell darf man so viel essen, bis man satt ist. Dabei sollte es sich aber um eine gesunde Ernährung handeln.

10 Tipps und Sie werden es schaffen!

Iss frisch! Wer unverarbeitetes Obst und Gemüse isst, nimmt nicht nur reichlich Vitalstoffe zu sich, sondern verbannt auch ungesunde Zusatzstoffe, Zucker, Süßungsmittel und Geschmacksverstärker aus verarbeiteten Produkten von seinem Teller.

Iss wenig Fleisch! Vegetarisch ist Trend, doch nicht nur der komplette Verzicht bringt gesundheitliche Vorteile, sondern auch die Reduzierung von Fleisch (und Wurst!) auf ca. 300g pro Woche und der weitgehende Verzicht auf verarbeitete Fleischprodukte wie Wurst, Schinken und Bratwurst.

Iss Vollkorn! Durch die Verarbeitung des frischen Korns zu Weiß- oder Graumehl aus Weizen bzw. Roggen gehen wichtige Vitalstoffe verloren. In Vollkornbrot und Müsli aus frisch geschroteten Korn steckt das Wichtigste noch drin.

UNIQUE VITAL

Iss Butter! Lange Zeit galt Butter als zu cholesterinhaltig und Margarine aufgrund ihrer ungesättigten Fettsäuren als bessere Alternative. Jedoch ist Margarine ein industriell hergestelltes Streichfett, das chemisch gereinigt und durch den Zusatz von weiteren Stoffen manipuliert wird. Heute weiß man, dass das mit der Nahrung zugeführte Cholesterin nicht zwingend im Zusammenhang mit dem Cholesteringehalt des Blutes steht und auch Butter viele gesunde Fettsäuren und Vitamine enthält. Ein weiteres Plus der Butter: Sie ist ein Naturprodukt und besonders bekömmlich.

Trink 1,5 Liter am Tag! Dabei ist es nicht egal was. Löschen Sie Ihren Durst nur mit echten Getränken: Kräutertees und Wasser. Saftschorle, Säfte und Limonaden sind ebenso Genussmittel wie Kaffee, andere Teesorten und Alkohol. Gönnen Sie sich also nur ab und zu ein Glas davon zum Genuss!

Würze mit Kräutern statt Salz! Die Zufuhr von zu viel Salz macht dick. Außerdem haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass durch hohen Salzkonsum der Blutdruck steigt und mit ihm das Risiko für Folgeerkrankungen an Herz- und Kreislauf. Geschmack bringen frische, getrocknete und tiefgefrorene Kräuter gleichermaßen.

Halte keine Diät! Zum Abnehmen taugen Diäten nicht, denn was der Körper durch Entbehrung schnell verliert, ist durch das „normale“ Essverhalten schnell wieder auf den Rippen. Da Übergewicht eine Folge langfristiger Ernährungsfehler ist, kann nur durch eine langfristige Änderung des Lebensstils dauerhaft abgenommen werden.

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Verzichte NICHT auf Kohlenhydrate oder Fette! Viele Trend-Diäten setzen auf den Verzicht eines Nährstoffes: So kann bei einer Low-Carb-Diät das dauerhafte Weglassen der Kohlenhydrate zu einem Mangel an Vitamin-B1 führen. Und beim Verzicht auf Fett aller Art fehlen dem Körper wichtige Vitalstoffe aus ungesättigten Fettsäuren. Setze also gesunde Kohlenhydratlieferanten (Vollkorn, frisches Obst und Gemüse) und naturbelassene Fette (kaltgepresste Öle, Nüsse, Butter) auf deinen Speiseplan!

Verzichte auf Zucker und Süßstoffe! Viele verarbeitete Produkte enthalten den Dickmacher Zucker. Dieser gärt im Körper. Gase werden freigesetzt. Das führt zu Blähungen. Auch die blähende Wirkung von Süßstoffen ist bekannt. Auf der Verpackung von Kaugummis und anderen Produkten mit Süßstoff wird sogar darauf hingewiesen. Alternativ kann mit Honig gesüßt werden. Und Heißhunger auf Süßes wird auch mit reifem Obst befriedigt.

Bewege dich! Doch verfalle nicht dem Irrglauben, Sport allein reiche, um gesund zu bleiben. Vor allem bei Übergewicht ist es kleinen Falls ausreichend, sich viel zu bewegen. Denn das Zuviel auf der Waage ist ernährungsbedingt. Ideal ist also eine Kombination von Bewegung und richtiger Ernährung.

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