50plus | Augen-Check. Durchblick bewahren

Kundenmagazin 50plus | Der Arm wird immer weiter ausgestreckt, um die Zeitung, das Buch oder die Restaurant-Karte lesen zu können – ein bekanntes Phänomen, das meistens im Alter zwischen 40 und 50 Jahren beginnt. Diese Zeichen für Alterssichtigkeit weisen auf eine ganz normale Veränderung der Augenlinse hin, die sich mit zunehmenden Jahren verhärtet, wodurch die Naheinstellung reduziert ist. Entsprechende Lesebrillen beheben diese Einschränkung problemlos.

Verschlechterungen oder Störungen des Sehvermögens wie unscharfe Buchstaben oder ein verschwommenes Schriftbild können jedoch auch Indiz für eine Augenerkrankung sein. Zur Abklärung solcher Symptome sollte deshalb eine zeitnahe Untersuchung beim Augenarzt erfolgen. Generell empfiehlt die Initiative “Bewahren Sie Ihr Augenlicht” eine jährliche Routine-Kontrolle ab dem 50. Lebensjahr. Denn je früher krankhafte Veränderungen erkannt und behandelt werden, desto größer sind die Chancen, dass gravierende Beeinträchtigungen des Sehvermögens verhindert werden können.

Das gilt vor allem auch für Menschen, bei denen die weit verbreitete Stoffwechselerkrankung Typ-2-Diabetes festgestellt wird. Studien zeigen, dass bei rund 30 bis 35 Prozent der Diabetiker bereits bei der Erstdiagnose der chronisch erhöhten Blutzuckerwerte Augenschäden bestehen. Sie sind besonders tückisch, weil sich diese Netzhautveränderungen, die so genannte diabetische Retinopathie (DR), erst im fortgeschrittenen Stadium mit Symptomen bemerkbar machen.

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Häufige Augenerkrankungen bei Senioren wie die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) oder die diabetische Retinopathie lassen sich heute bei Früherkennung gut therapieren. Durch Injektionen von VEGF-Hemmern (Vascular Endothelial Growth Factor) direkt in den Glaskörper des Auges kann nicht nur der Krankheitsverlauf verlangsamt, sondern oftmals auch wieder eine Verbesserung der Sehleistung erreicht werden. Die Kosten für diese wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode werden von den Krankenkassen erstattet. Weitere Informationen zur AMD und DR bietet die Aufklärungsinitiative unter Bewahren-Sie-Ihr-Augenlicht.de bzw. unter der kostenlosen Telefonnummer 0800. 7234103.

Interessierte können sich auch direkt an die Partner dieser Initiative wenden, zu denen z. B. der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA), der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) und die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA Deutschland e. V. gehören. (openPR)

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50plus | Die Zwiebel als Heilpflanze

Kundenmagazin 50plus | Die Zwiebel, eine der ältesten Kulturpflanzen, erfreut sich großer Beliebtheit beim Kochen und in Salaten. „Aber auch ihre gesundheitlichen Vorteile weisen eine enorme Vielseitigkeit auf“, betont Daniel Scheel, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, dem führenden Medikamenten-Preisvergleich im Internet. Aufgrund des hohen Anteils an schwefelhaltigen Verbindungen zählen sie zu den streng riechenden Nahrungsmittelsorten. Aber genau diese Inhaltsstoffe machen das Gemüse so gesund: Denn ihr Verzehr kann Entzündungen und Keime hemmen. Nachfolgend die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

Wahrer Alleskönner … In Zwiebeln enthaltene Antioxidantien fangen schädliche freie Radikale, die Wissenschaftler mitunter für vorzeitige Alterung und Krebs verantwortlich machen, ein und bekämpfen sie. In roten Zwiebeln befinden sich dabei doppelt so viele Radikalfänger wie in jeder anderen Art dieser Pflanze. „Schon der Verzehr von drei bis vier roten, rohen Zwiebeln pro Woche unterstützt die körpereigene Entgiftung maßgeblich“, weiß Daniel Scheel. Da die lebenswichtigen Vitamine vor allem im äußeren Teil des Gemüses sitzen, so wenig Schichten wie möglich abschälen. Aber auch auf die Fettverbrennung nimmt das scharfe Gewächs Einfluss. Besagte Schwefelverbindungen benötigt der Körper auch zum Aufbau der Aminosäure Taurin, die wiederum die Ausschüttung der für den Fettabbau zuständigen Hormone aktiviert. Am bekanntesten ist jedoch die positive Wirkung bei Erkältungsbeschwerden.

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Natürliche Waffe gegen Erkältungen … Vor allem als Tee zubereitet, wirkt die Zwiebel in Mund- und Halsraum antibakteriell sowie entzündungshemmend und hilft etwa bei Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. Dafür einfach Wasser mit frisch geschnittenen Zwiebeln aufkochen lassen und von der Mixtur im warmen Zustand maximal zwei Tassen pro Tag trinken. Etwas Honig hilft, den Geschmack zu verbessern. In rohem Zustand entfalten Zwiebeln ihre gute Wirkung noch besser. Da der Mensch die durch sie aufgenommenen Schwefelverbindungen nicht über die Verdauung, sondern über den Atem ausscheidet, passieren diese Lunge und Bronchien und lassen gereizte Schleimhäute abschwellen. Auf die Ohren gelegte Zwiebelsäckchen können durch ihre abgegebenen ätherischen Öle außerdem Entzündungen und Schmerzen im Gehörgang lindern. Dazu eine frische rohe Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in ein Küchentuch einwickeln und über Nacht durch ein Stirnband fixiert an den Ohren wirken lassen. „Halten die Beschwerden jedoch mehrere Tage an, sollten Betroffene einen Arzt oder Apotheker zurate ziehen“, so Daniel Scheel.

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Von Zwiebel zu Kapsel … In Lebensmittelform aufgenommen, kann der Körper die enthaltenen Wirkstoffe laut Wissenschaftlern am besten erkennen und verwerten. Wer es jedoch nicht mag oder zeitlich schafft, Zwiebeln im Speiseplan unterzubringen, kann auf Produkte aus der Apotheke zurückgreifen. Als Kapsel, Pulver oder Saft enthalten viele Präparate die wichtigen Nährstoffe des scharfen Lebensmittels in konzentrierter Form. Ein erster Überblick über Auswahl, Form und Preis lässt sich etwa auf Preisvergleichsportalen wie medizinfuchs.de verschaffen.

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Kokosöl | Krebs aktiv vorbeugen

Kundenmagazin 50plus  | „Dieses Jahr bin ich körperlich aktiver“ – Ein gesundheitsbewusster Vorsatz, mit dem viele Menschen ins neue Jahr starten. „Bewegen Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe mehr. So steigern Sie Ihr Wohlbefinden, werden leistungsfähiger und beugen Krebs vor“, empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Wir unterstützen Sie gern mit unserem neuen Präventionsratgeber ‘Schritt für Schritt. Mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko’.“ Der Ratgeber bietet allgemeinverständliche Informationen, Tipps sowie Trainingspläne, um den Alltag bewegter zu gestalten. Er kann kostenfrei unter www.krebshilfe.de angefordert werden.


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„Kein Medikament und keine Heilpflanze wirken derart umfassend positiv auf den menschlichen Organismus wie körperliche Aktivität“, betont Dr. Freerk Baumann vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln und einer der wissenschaftlichen Experten der Broschüre. „Bringen Sie Ihren Körper täglich mindestens eine halbe Stunde in Schwung.“ Der Ratgeber der Deutschen Krebshilfe bietet Sportanfängern, Wiedereinsteigern und Fortgeschrittenen Trainingspläne und Motivationstipps, um langfristig in Bewegung zu bleiben.


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Regelmäßige Bewegung beugt Übergewicht vor und bringt das Immunsystem auf Touren. Zudem erkranken körperlich aktive Menschen nachweislich seltener an Tumoren des Dickdarms, der Brust und der Gebärmutterschleimhaut. Beispielsweise sinkt das Dickdarm- und Brustkrebsrisiko um 20 bis 30 Prozent bei täglicher Bewegung von mindestens 30 Minuten. Bei weiteren Krebsarten wird ein Zusammenhang vermutet. Experten schätzen, dass rund die Hälfte aller Krebserkrankungen auf Lebensstilfaktoren zurückzuführen sind wie Rauchen, eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung und zu viel UV-Strahlung. Jeder Mensch kann daher aktiv dazu beitragen, das eigene Krebsrisiko zu reduzieren. Regelmäßige Bewegung ist ein ganz wichtiger Faktor.

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50plus | Raus aus der privaten Krankenversicherung

Kundenmagazin 50plus | Schlupflöcher  … So entkommen Sie der privaten Krankenversicherung

Unzählige Privatpatienten wünschen sich fürs neue Jahr vor allem eins: Raus aus der teuren privaten Krankenversicherung. Viele angestellte Familienväter und Selbstständige können ihre Beiträge kaum noch zahlen. Einigen Betroffenen fällt der Ausstieg jetzt aber praktisch in den Schoß: Es steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) auf 54.900 Euro brutto oder umgerechnet 4.575 Euro im Monat. Wer im nächsten Jahr auch nur einen Euro weniger verdient, rutscht damit automatisch zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.

Für alle anderen ist der Wechsel in eine Krankenkasse fast aussichtslos … Noch gibt aber es ein paar Schlupflöcher. Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.

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Weniger als 4.575 Euro im Monat

Wer schon lange auf eine Rückkehr-Chance gewartet hat, darf im Januar 2015 von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen und sich eine Krankenkasse aussuchen. In diesem Fall dürfte das stagnierende Einkommen tatsächlich zur unverhofften Sparchance werden.

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50plus | Thailand statt Winterdepression

50plus Kundenmagazin  | Dunkle, kalte Wintertage schlagen vielen Menschen aufs Gemüt: Das Stimmungsbarometer sinkt in der Winterzeit in den Keller. Jeder dritte Deutsche leidet unter dem saisonalen Seelenblues, ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Ausgelöst wird das winterliche Stimmungstief hauptsächlich durch Lichtmangel. In der kalten Jahreszeit ist die Anzahl der Sonnenstunden deutlich geringer als im Sommer. Zudem sind die meisten Menschen weniger draußen und damit auch noch weniger dem Licht ausgesetzt. Mit weniger Licht produziert der Körper verstärkt das Schlafhormon Melatonin. Es macht uns müde und antriebslos, vor allem drückt es die Stimmung.

Sonne statt Winterblues … Thailands Inseln zählen zu den schönsten Inseln der Welt. Tropische Insellandschaften, traumhafte Strände und einzigartige Tauchreviere machen Thailands Inselwelt so attraktiv. Gerade die Ursprünglichkeit vieler thailändischer Inseln ist sehr reizvoll. Der perfekte Ort zum Überwintern.

Man spricht deutsch !  Überwintern in Thailand

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Gesparte Heizkosten finanzieren Urlaub in Thailand … Nach Angaben des Bundes der Energieverbraucher machten die Heiz- und Warmwasserkosten zuletzt im Schnitt 41 Prozent der Nebenkosten aus – Tendenz steigend.

Fazit: Wenn Sie in den kalten Monaten Januar bis März für 3 Monate zum Überwintern fliegen, dann finanziert sich ein Großteil der Reise schon aus den gesparten Strom- und Heizkosten. Dazu kommt der gesundheitliche Gewinn durch Wärme und Sonne. Nicht zu vergessen… Sie entgehen der üblichen Winterdepression!

Sie brauchen in Thailand auf nichts verzichten ! Ob deutscher Bäcker und Metzger, ob deutsches Fernsehen oder exzellente gesundheitliche Betreuung – Es fehlt an nichts. VITAL Thailand veranstaltet in Deutschland Infoabende. Dabei erfahren Sie, warum Sie in Deutschland mit 700 Euro arm sind und in Thailand man davon sehr gut leben kann.

Gratis Info | Überwintern als Rentner in Thailand

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