Magazin 50plus | Der tägliche Kaffee

Kundenmagazin 50plus  |  Wird man vom Kaffeetrinken dick? Wer sich Sorgen darüber macht wieviel Kalorien Kaffee enthält kann beruhigt aufatmen. Kaffee enthält so gut wie keine Kalorien. In eine Tasse schwarzer Kaffee von 180ml sind nur 2 Kalorien. Ausserdem verschnellt Kaffee den Stoffwechsel wodurch der Körper mehr Kalorien verbrennt als ohne.

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Wieviel Kalorien hat Kaffee?

Kaffee an sich macht nicht dick. Aber auf die Frage wieviel Kalorien Kaffee mit Milch oder gar Milchkaffee (halb Kaffee, halb Milch) hat, bekommen wir eine andere Antwort. 200ml Kaffee mit Milch hat ca. 38 Kalorien. Bei 5 Tassen am Tag macht das 190 Kalorien. 200ml Milchkaffee a la Latte Macchiato hat dagegen schon 52 Kalorien. 260 Kalorien pro Tag bei einem Konsum von 5 Tassen.

Wie gesund ist Kaffee wirklich?

Immer mehr Studien belegen, die positive Wirkung – Kaffee wirkt gegen Diabetes, Gicht, Parkinson oder Leberleiden. Doch der Konsum kann auch ungesund sein. Von typischen Kaffeeinhaltsstoffen ist Koffein am besten erforscht. Der Wacheffekt des Koffeins rührt daher, dass es das Gehirn anregt. Es wirkt durch eine Blockade bestimmter Nervenrezeptoren der Müdigkeit entgegen. Deshalb kann Kaffeegenuss den Schlaf stören. Koffein verbessert andererseits die geistigen Leistungen und die Wahrnehmung, die Reaktionszeit wird verkürzt. Er regt auch Herz, Stoffwechsel und Atmung an und führt zu einem leichten Anstieg des Blutdrucks.

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Magazin 50plus | Entspannen mit Moorkissen

Kundenmagazin 50plus  |  Verspannungen sind häufig die Folge von Stress, Stress und noch mehr Stress. Auch körperliche Arbeit mit zu hoher Belastung, ständige Fehlhaltungen und Zugluft sorgen dafür, dass sich die Muskulatur verspannt und einfach nicht mehr locker werden will.

Ich bin wetterfühlig … gibt es so etwas überhaupt?

Mit einem Moorkissen verwöhnen und entspannen Sie Ihren Körper ohne Nebenwirkungen durch die natürliche Heilkraft der Wärme. Beim Erhitzen in der Mikrowelle oder im Wasserbad nimmt das Moorkissen die Wärme in sich auf und gibt diese danach langsam und kontinuierlich wieder ab. Dadurch werden Ihre Muskeln entspannt, die Durchblutung gefördert und Schmerzen können gelindert werden. Ein Moorkissen, auch Fangokissen genannt, ist eine in verschiedenen Größen erhältliche Kompresse, die mit Heilschlamm gefüllt ist. Fango besteht traditionell aus Vulkangestein, das reich an fossilen Inhaltsstoffen und Mineralien ist, die sich positiv auf Haut, Gewebe und Gelenke auswirken, weshalb Fango bei verschiedenen Wellness-Anwendungen eingesetzt wird.

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Im Gegensatz zu Wärmflaschen oder Wärmekissen ist das Moor des Fango Moorkissens deutlich kleiner und dadurch erheblich flexibler. Es schmiegt sich optimal an jeden Bereich Ihres Körpers an und versorgt dieses vollflächig mit wohltuender Wärme. Eine Wärmebehandlung mit einem Moorkissen ist besonders bei effektiv bei rheumatischen Schmerzen, Gelenkbeschwerden, Arthrose, Rückenschmerzen und lokalen Verspannungen.

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Bei Regelschmerzen, Erkältung oder Stress wirkt das Moorkissen entspannend und fördert das allgemeine Wohlbefinden, sodass es ideal als Wellness-Anwendung für zu Hause geeignet ist. Nehmen Sie sich etwa 20 bis 30 Minuten Zeit, damit das Fangokissen seine positive Wirkung entfalten kann.

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Magazin 50plus | Ursachen für Schlafprobleme

Kundenmagazin 50plus  | Wichtig bei Schlafstörungen ist es, die Ursache zu finden. Vielleicht hilft es schon, die Lebensgewohnheiten ein wenig umzustellen und bereits tagsüber z.B. mit Hilfe von autogenem Training oder einem Spaziergang in der Mittagspause für geistige und körperliche Entspannung zu sorgen. Das Führen eines Schlaftagebuches kann helfen, Verhaltensweisen oder Gegebenheiten zu erkennen, die das Ein- oder Durchschlafen stören. Auch regelmäßige Zubettgehzeiten oder feste Rituale, wie Entspannungsmusik hören, können helfen, wieder einen normalen Schlafrhythmus zu erlangen – und somit einen erholsamen Schlaf.

Lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen

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Sechs Tipps für einen erholsamen Schlaf
      • Weder mit vollem noch mit leerem Magen lässt sich gut schlafen; daher besser drei Stunden vor dem Schlafen die letzte Mahlzeit zu sich nehmen und abends auf leichte Kost wie beispielsweise mageres Fleisch oder Fisch und Gemüse setzen.
      • Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da: Computer oder Fernseher sind hier Fehl am Platz. Der Raum sollte Ruhe ausstrahlen.
      • Drei Schlafzimmerregeln gilt es zu beachten: Das Zimmer sollte lärmgeschützt und dunkel sein. Eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius ist optimal.
      • Großmutters Tipp: warme Milch mit Honig. Der Eiweißbestandteil Tryptophan in der Milch wird im Körper für die Produktion des Schlafförderers Serotonin benötigt.
      • Regelmäßige Trainings- und Bewegungseinheiten am Nachmittag können einen erholsamen Schlaf fördern.
      • Ein warmes Bad am Abend entspannt – und macht angenehm müde.

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Magazin 50plus | Zähneknirschen …was hilft ?

Kundenmagazin 50plus  | Es kommen viele Ursachen für das Zähneknirschen oder -pressen in Frage. Es sind Stress, der oftmals unbewusst übers Knirschen abgebaut wird, Fehlstellungen des Gebisses oder auch schlechtsitzender Zahnersatz. Unbehandelt kann das Knirschen weitreichende Folgen haben. Denn jeder zehnte Knirscher wetzt sich wertvolle Zahnsubstanz ab, da beim Knirschen oder Pressen hohe Kräfte wirken. Über längere Zeit sind die Zähne dieser Belastung nicht gewachsen. Die Auswirkungen des oftmals nächtlichen Knirschens beschränken sich aber nicht nur auf die Zahnsubstanz. Viele Knirscher klagen zudem über Nacken- und Kopfschmerzen, Verspannungen und nicht ausreichend erholsamen Schlaf. Denn das Gebiss von Menschen, die nachts unbewusst knirschen, verrichtet Schwerstarbeit. So sind die Beschwerden erklären.

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Aufbissschienen helfen

Die natürliche Zahnsubstanz muss auf jeden Fall geschützt werden, deshalb sind sogenannte Aufbiss- oder auch Knirscherschienen genannt eine gute Methode, um den weiteren Abrieb der Zähne zu vermeiden. Solche Schienen werden für jeden Patienten individuell angefertigt und bestehen aus Plastik. Da die meisten Menschen nachts knirschen, ist es ratsam, diese Schiene während des Schlafs zu tragen und so die Zähne zu schützen. Das Tragen dieser Schienen hat zudem weitere positive Effekte, weil der Schlaf erholsamer wird und Nacken- oder Kopfschmerzen ausbleiben. “Im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung ist die Verwendung von Knirscherschienen aber nur ein Teil”, erklärt Dr. Maik Levold, Zahnarzt in Berlin-Wilmersdorf. Langfristig sollten die Auslöser des Stresses abgebaut werden. Aber auch Entspannungsverfahren oder physiotherapeutische Maßnahmen wie spezielle Dehn- und Lockerungsübungen für die Kiefer- und Kaumuskulatur sind ratsam, um das Problem nachhaltig zu lösen. Auch hierfür bietet die Zahnarztpraxis von Dr. Maik Levold Anleitungen und Tipps.

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Magazin 50plus | Zimt senkt den Blutzucker

Kundenmagazin 50plus | Die in der weltweit renommiertesten Diabetesfachzeitschrift Diabetes Care publizierten Studien-Ergebnisse der Wissenschaftler Anderson und Khan beweisen, dass Zimt den Blutzuckerspiegel von Typ 2 Diabetikern relevant senkt. Die meisten der acht Millionen Diabetiker in Deutschland leiden am Typ 2 Diabetes mellitus, informiert Diabetesberater Sven-David Müller, der jetzt das Buch „Zimt gegen Zucker“ herausgebracht hat. Nicht nur Naturheilkundefans können von den blutzuckersenkenden Effekten von Zimt profitieren. Zimt spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der modernen Diabetestherapie. Gerade in der Therapie des Diabetes mellitus fällt die Ganzheitlichkeit der Therapie noch weitgehend unter den Tisch. Die Therapie geht aber weit über Insulin und Tabletten hinaus.

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Zimt senkt den Blutzucker

Verantwortlich für die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt ist ein sekundärer Pflanzenstoff. Es ist das wasserlösliche Polyphenol mit dem Namen Methylhydroxy-Chalcone-Polymer – kurz MHCP genannt. Diese Substanz senkt den Blutzucker. MHCP wirkt praktisch wie Insulin und verbessert die Insulinsensitivität an den Zellen des Körpers. Typ 2 Diabetiker leiden praktisch immer an einer Insulinresistenz, und Zimt ist in der Lage, diese zu bekämpfen. Damit ist Zimt sogar anderen Antidiabetika überlegen, erläutert Sven-David Müller. „Selbstverständlich können Zimt und Zimtextrakte die herkömmliche Diabetestherapie in der Regel nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen!“, macht Müller deutlich.


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Dass Zimt den Blutzucker senkt und gut für Typ 2 Diabetiker ist, ergab sich zufällig. Professor Anderson prüfte im Rahmen von Untersuchungen, welche Auswirkungen häufig konsumierte Lebensmittel auf den Blutzucker haben. Darunter war auch der mit Zimt zubereitete Apfelkuchen. Die Forscher erwarteten bei Apfelkuchen eine extreme Blutzuckersteigerung. Aber genau das Gegenteil war der Fall: Der Apfelkuchen mit Zimt führte nicht zur erwarteten Blutzuckersteigerung. Weitere Studien ergaben, dass Zimt den Blutzucker und die Blutfettwerte deutlich senken kann. Zimt ist also mehr als ein Weihnachtsgewürz. Seine Inhaltsstoffe können den Blutzuckerspiegel nachgewiesen um 18 bis 29 Prozent senken und das LDL-Cholesterin um 7 bis 27 Prozent reduzieren. Zudem nimmt unter Zimtgabe das Gesamtcholesterin um 12 bis 26 Prozent ab und auch die bei Diabetikern oft erhöhten Triglyzerid-Werte gehen um 23 bis 30 Prozent zurück.

Ab welchem Blutzucker spricht man von einem Diabetes mellitus?

Schon beim Konsum von einem Gramm Zimt ist mit diesen deutlichen Effekten für die Gesundheit zu rechnen, macht Müller deutlich. Wer keinen Zimt mag oder verträgt, kann auf Zimtextrakte zurückgreifen, die die pharmazeutische Industrie inzwischen anbietet. (openpr)

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Magazin 50plus | Diabetes mellitus

Kundenmagazin 50plus |  Ab welchem Blutzucker spricht man von einem Diabetes mellitus? Entsprechend dem internationalen Standard wird der Diabetes mellitus wie folgt definiert:

Ein Diabetes mellitus liegt vor, wenn typische Beschwerden bestehen (häufiges Wasserlassen, vermehrter Durst und unerklärlicher Gewichtsverlust) und der Blutglukosespiegel (im Plasma) bei 200 mg / dl oder darüber liegt und/oder der Nüchtern-Blutzucker (im Plasma) bei 126 mg / dl oder darüber liegt.

Diabetes mellitus … Die Heilkraft der Kokosnuss

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Bestehen keine Beschwerden, wie das beim Typ 2 Diabetes häufig der Fall ist, so wird die Diagnose durch Messungen erhöhter Blutzuckerwerte an mindestens zwei verschiedenen Tagen gestellt (Nüchtern-Blutzucker über 125 mg / dl oder Nicht-Nüchtern-Blutzucker über 199 mg / dl). Es ist wichtig, dass die Blutabnahme aus einer Vene erfolgt und in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus durchgeführt wird. Mit Geräten zur Blutzuckerselbstmessung darf die Diagnose nicht gestellt werden.

Am empfindlichsten ist der sog. orale Glukosetoleranztests (OGTT). Bei diesem Test trinkt der Untersuchte eine genau festgelegte Menge an Zuckersaft (75 g Glukose) und zwei Stunden später wird der Blutzuckerspiegel gemessen. Ist er über 199 mg / dl, so liegt ein Diabetes vor.

Die zur Diagnose führenden Messungen sollten nicht durchgeführt werden während akuter Erkrankungen (z. B. Infektionen) oder während der Einnahme von Medikamenten, die das Ergebnis verfälschen können (z. B. Kortison).

Die Diagnose eines Diabetes mellitus beruht auf mehreren Tests

1) Typische Symptome und ein Blutglukosespiegel im Plasma von 200 mg / dl oder darüber oder ein Nüchternglukosespiegel über 125 mg / dl

2) Blutzuckermessung nüchtern über 125 mg / dl oder zu einer beliebigen Tageszeit über 199 mg / dl, gemessen an zwei verschiedenen Tagen

3) Oraler Glukosetoleranztest mit einer Blutglukosemessung von über 199 mg / dl, d.h. der Blutzuckerspiegel wird zwei Stunden nach einer standardisierten Zuckerbelastung gemessen


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Die oben genannten Werte betreffen Glukosemessungen im Plasma. Meist werden hierzulande jedoch Serumuntersuchungen vorgenommen. Ein Plasmawert von 200 mg / dl entspricht einem Serumwert von 180 mg / dl und ein Plasmawert von 126 mg / dl entspricht einem Serumwert von 110 mg / dl.

Quelle: Prof. Werner A. Scherbaum, Deutsches Diabetes-Zentrum an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, diabetes-heute.uni-duesseldorf.de

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