Kokosöl | Koffeingehalt von Kaffee

Kundenmagazin 50plus  |  Besonders beim Frühstück oder im Büroalltag ist der Kaffee für viele Menschen nicht wegzudenken. Der Kaffee wird aus erst gerösteten und dann gemahlenen Kaffeebohnen hergestellt. Robusta und Arabica sind die gängisten und am häufigsten zubereiteten Kaffeesorten. Arabica enthält nur etwa halb so viel Koffein wie der Robusta-Kaffee. Eine Tasse mit 125 ml Kaffee enthält etwa 80-120mg Koffein .

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Der Koffeingehalt von Kaffee ist nicht einfach zu bestimmen. Er ist von Kaffeesorte und von der Zubereitung abhängig. Zum Beispiel enhalten Kaffeebohnen der Sorte Robusta deutlich mehr Koffein als die der weit verbreiteten Sorte Arabica.

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Als vertrauenswürdigste Quelle erscheint eine Veröffentlichung der Stiftung Warentest, die den Koffeingehalt von 125 ml Filterkaffee mit einer Bandbreite von 80 bis 120 mg angibt. Dies entspricht also einen Koffeingehalt zwischen 64 und 96 mg pro 100 ml. Entsprechend des unterschiedlichen Koffeingehaltes der Kaffeesorten könnte der niedrigere Wert der Sorte Arabica und der höhere Wert der Sorte Robusta zuzuordnen sein. Der wirkliche Koffeingehalt ist aber abhängig von vielen weiteren Faktoren, wie das Verhältnis von Kaffeepulver zu Wasser, wie der Kaffee gemahlen wurde oder der Brühzeit.


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Warum für uns Koffein nützlich ist, liegt auf der Hand. Aber warum produziert es die Pflanze – immerhin mit großem Aufwand? Ein Grund ist die Schädlingsabwehr, wie die Forscher erklären: Das Koffein in den Blättern der Pflanze wirkt wie ein Insektizid. In Früchten und Samen der Kaffeepflanze erfüllt der Inhaltstoff dagegen einen anderen Zweck: Es hemmt das Wachstum von konkurrierenden Pflanzen und ermöglicht es den Keimlingen so, aufzuwachsen ohne überwuchert zu werden.

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Kokosöl | Herzgesund leben

Kundenmagazin 50plus  |  Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

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Patienten, bei denen Vorhofflimmern festgestellt wird, sollten ihr persönliches Risiko für einen Schlaganfall kennen. Besonders negativ schlagen ein vorangegangener Schlaganfall und ein Alter über 75 Jahre zu Buche. Beide Risikofaktoren lassen sich nicht beeinflussen, ebenso wenig wie das weibliche Geschlecht und eine vorliegende koronare Herz- oder Gefäßkrankheit.

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Doch auch Diabetes und Bluthochdruck stehen auf der Liste der Risikofaktoren; viele Patienten mit Vorhofflimmern leiden daran. Herzspezialist Professor Dr. med. Thorsten Lewalter vom Peter Osypka Herz Zentrum an der Internistischen Klinik Dr. Müller, München-Thalkirchen rät: “In diesem Fall ist es wichtig, Blutdruck und Blutzucker durch eine gesunde Lebensweise und eine konsequente Therapie in Schach zu halten.” Wenn viele Risikofaktoren zusammenkommen, ist es sinnvoll, zusätzlich Medikamente zur Gerinnungshemmung einzusetzen. Sie verringern die Wahrscheinlichkeit, dass das Blut verklumpt und mindern so die Gefahr eines Schlaganfalls.

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Kokosöl | Gegen Unruhe im Darm

Kundenmagazin 50plus  |  Mit rund fünf Metern Länge stellt der Darm das zweitgrößte Organ des menschlichen Körpers dar. So vielfältig wie seine Aufgaben und Funktionen erweisen sich auch seine Erkrankungen. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover, klärt über die häufigsten Fehlfunktionen auf.

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Auf Dauer gereizt … chronische Darmerkrankungen

Treten im Darmtrakt wiederholt oder auch dauerhaft Entzündungen auf, sprechen Darmspezialisten von einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, kurz CED. Häufig liegen dabei die Formen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa vor, die sich jedoch oft nicht leicht diagnostizieren lassen. Während bei Morbus Crohn meistens Dünn- und Dickdarm sowie die gesamte Darmwand befallen sind, beschränkt sich die Entzündung bei Colitis ulcerosa mehr auf den Dickdarm und dessen Oberfläche, die Schleimhaut. Beide Krankheitsbilder führen zu sehr ähnlichen Beschwerden, etwa Krämpfe in der Bauchgegend und Durchfall. Steht die Diagnose fest, kommt zunächst eine medikamentöse Behandlung zum Einsatz. Langfristig müssen sich 20 Prozent der Patienten mit einer Colitis ulcerosa und 80 Prozent der Patienten mit Morbus Crohn einem operativen Eingriff unterziehen.

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Unerwünschte Fehlbildung… Darmpolypen

Besonders in der zweiten Lebenshälfte entwickeln sich bei etwa jedem zehnten Menschen pilzförmige Veränderungen der Darmschleimhaut. Bei den als Darmpolypen bezeichneten Geschwülsten handelt es sich um einen zunächst gutartigen Tumor, der in das Darminnere wächst und sich anfangs nicht bemerkbar macht. Mit der Zeit entwickeln sich einige von ihnen jedoch zu bösartigem Krebsgewebe. „Ab einem Alter von 50 Jahren empfiehlt es sich daher, eine regelmäßige Darmvorsorge wahrzunehmen“, betont Prof. Hillejan. Neben dem herkömmlichen Hämoccult-Test auf verborgenes Blut im Stuhl stehen heutzutage zwei immunologische Stuhltests zur Verfügung. Außerdem erkennen Spezialisten Polypen bei einer Darmspiegelung und entfernen sie direkt während der Untersuchung.

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Warum Trinken so wichtig ist

Kundenmagazin 50plus | Der menschliche Organismus kann bis zu einem Monat ohne Nahrung auskommen, jedoch nur 4 bis 7 Tage ohne Flüssigkeit. Dies verdeutlicht noch einmal die Notwendigkeit von Wasser in unserer Ernährung. Dein Körper besteht bis zu 80% aus Wasser und reagiert deshalb schon bei kleinen Defiziten sehr empfindlich. Wasser reguliert zum einen Deine Körpertemperatur und dient zudem als Transportmittel für Blut, Harn und Schweiß. Da Dein Körper über den Tag verteilt große Mengen an Flüssigkeit verliert, ist es wichtig, dass Du diese Defizite stetig ausgleichst. Das bedeutet für Dich, dass Du zusätzlich zu Deiner Nahrungsaufnahme ca. 2 Liter Wasser zu Dir nehmen solltest und für jede Stunde Sport die dazu kommt einen weiteren.

FigurKur-50plusRisiken durch ein Flüssigkeitsdefizit

Da Dein Blut zu großen Teilen aus Wasser besteht, verschlechtert sich bei einem Defizit die Fließeigenschaft, somit wird Dein Körper schlechter versorgt und Deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeiten lassen deutlich nach. Des Weiteren besteht ein höheres Risiko von Harnwegsinfektionen und bakteriellen Erkrankungen. Achte deshalb auf die Warnsignale Deines Körpers. Dazu gehören: Mundtrockenheit Kopfschmerzen und / oder Appetitlosigkeit.

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Wasser bietet Dir diese 3 positiven Eigenschaften

1. Mit einer optimalen Flüssigkeitszufuhr kannst Du etwas für Deine Bandscheiben unternehmen. Dein Wasserhaushalt hängt eng mit der Versorgung der Bandscheiben zusammen. Durch die zugefügte Flüssigkeit kann der Gallertkern das Wasser binden und verbessert somit die Pufferwirkung Deiner Bandscheiben.

2. Jungbrunnen Wasser. Auch Deine Haut besteht bis zu 65 % aus Wasser. Trockene Haut und Falten können die Folge aus einem Flüssigkeitsdefizit sein. Anstatt viel Geld für eine Creme zu investieren, kontrolliere zuerst Deine Flüssigkeitszufuhr und halte diese über mehrere Wochen im optimalen Bereich.

3. Wasser hilft Dir beim Abnehmen. Wasser beschleunigt Deine Stoffwechsel- und Ausscheidungsvorgänge. Ebenfalls gibt es Dir ein zusätzliches Sättigungsgefühl. Hinzu kommt, dass Dein Organismus das Wasser auf Körpertemperatur erwärmen muss, dieser Vorgang benötigt Energie und Du verbrennst bis zu 150 kcal extra und das jeden Tag.

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Kokosöl “Ernährungsumstellung statt Diät”

Kundenmagazin 50plus | Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sind 75% der Männer und 58% der Frauen übergewichtig. Die Ursachen sind meist Bewegungsmangel und Fehlernährung. Die Folgen von Übergewicht sind ernährungsbedingte Erkrankungen wie zum Beispiel: Gicht, Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und viele mehr.

Doch nicht nur Menschen mit Übergewicht, sondern auch Personen mit einem durchschnittlichen Gewicht, können an ernährungsbedingten Erkrankungen leiden. Auch hier sind der Mangel an Bewegung und eine schlechte Ernährungsweise die Hauptursachen.Magazin 50 plus
Ernährungsbedingter Krankheiten

Jedes Jahr entstehen in Deutschland Kosten von durchschnittlich 70 Milliarden Euro für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten. Das sind etwa 30% der Ausgaben im Gesundheitswesen. Hinzu kommen noch die Ausgaben der Verbraucher für Medikamente und Präparate, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

Ratgeber Gesundheit | Wie Sie gesund Abnehmen

Den meisten Menschen ist bewusst, dass sie sich nicht gut ernähren und versuchen daran etwas zu ändern. Viele landen erst einmal bei der einen oder anderen Diät. Darunter gibt es unzählige Diäten, die vieles Versprechen und wenig halten. Eine Diät ist jedoch nicht der Schlüssel für eine dauerhafte Gesundheit und ein gutes Körpergefühl. Die Lösung ist eine lebenslange gesunde Ernährungsweise. Und da hilft nur eine Umstellung der Ernährung hin zu einer vollwertigen Mischkost.

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Eine Ernährungsumstellung von heute auf morgen ist jedoch nicht erfolgversprechend. Sinnvoller ist es in vielen kleinen Schritten das Essverhalten zu ändern. Hierbei wird der berühmte „Innere Schweinehund“ übergangen und die neue gesündere Lebensweise wird eher selbstverständlich. Wie eine solche Umstellung funktioniert, beschreibt die erfahrende Ernährungsberaterin Beatrice Schmidt in Ihrem praktischen Ratgeber „Ich stell dann mal“.

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Den Bewegungsmangel kann man mit mehr Bewegung im Alltag gut auffangen. Treppen steigen statt Aufzug fahren. Viele Strecken zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren. Eine Sportart suchen die Spaß macht und feste Termine für Bewegung und Entspannung in den Kalender eintragen. Es reicht schon, wenn man sich 3 x pro Woche für ca. 30 Minuten sportlich betätigt. Mehr ist zwar noch besser, aber mit 3 x 30 Minuten ist schon einmal ein guter Anfang gemacht. (openPR)

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Kokosöl und der Bauch ist weg

Kundenmagazin 50plus | Frau Halsten hat sich die letzten Jahre gehen lassen. Das sagt sie selbst. Als sie mit 42 noch ein Kind bekam, begann sie zu futtern. Auf die Ernährung des Nachwuchses achtete sie sehr, auf ihre eigene gar nicht. Im Gegenteil: Die Süßigkeiten, die ihr Kind geschenkt bekam, aß die besorgte Mutter selbst. Und jetzt steht die 47-jährige Sachbearbeiterin mit 86 Kilo im Fitnessstudio und zwängt sich voller Hoffnung in eine Art Taucheranzug mit Hydraulikanschlüssen. Damit will sie ihren Bauch abschmelzen: für 300 Euro im Monat. Ab 40 wächst der Mensch nur noch in der Mitte – wenn sich unmerklich ein Schwimmring aus Fettzellen um die Hüften legt; und der haftet zäh, besonders in der Bauchregion – statistisch gesehen die Problemzone Nummer 1 der Bundesbürger.

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