50plus “Aromaölmassage auf Platz 1″

Kundenmagazin 50plus |  Der Wellness-Boom hält an: Die Deutschen baden, saunieren und entspannen auf vielfältige Art und Weise. Bereits seit 2600 v. Chr. werden Massagen als Mittel gegen Verspannungen eingesetzt. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China und in der Tradition des indischen Ayurveda ergänzen ätherische Öle und Kräuter die Anwendungen. Heute kann man zwischen vielfältigen Massagetechniken auswählen, um Verspannungen zu lockern oder einfach zu relaxen. Doch welche Wellnessmassage bevorzugen die Deutschen bei einem Thermenaufenthalt?

Genießen mit allen Sinnen

Eine Erhebung innerhalb der Thermen der Kannewischer Collection, der Caracalla Therme in Baden Baden, der VitaSol Therme in Bad Salzuflen, der KissSalis Therme in Bad Kissingen und der Spreewald Therme in Burg Spreewald ergibt, dass Thermenbesucher am liebsten die Aromaölmassage buchen. Ein Ergebnis, das wenig verwundert, da die angewandten Öle die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen fördern und bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele wirken. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze regen den Organismus an, während der Duft der Wildrose einen eher beruhigenden Effekt erzielt.

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Auch die Fußreflexzonenmassage erfreut sich großer Beliebtheit. Sie belegt einen der vordersten Plätze im Ranking der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection: Besondere Liebhaber dieser ursprünglich aus China stammenden Massageform findet man übrigens in Baden Baden, wo die Fußreflexzonenmassage sogar auf dem ersten Platz landet. Mobile Massage | Bequemer geht nicht …

Platz drei geht an die Aromakerzenmassage. Wie bei der Aromaölmassage gehen auch hier die olfaktorische Wahrnehmung und die klassischen Massagegriffe eine Symbiose ein. Massagekerzen sorgen mit ihrer warmen und hautpflegenden Wachskomposition zusammen mit Kokosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Zudem erzeugen die Kerze ein sanftes Licht und unterstützen mit ihren verschiedenen Düften die gewünschte Stimmung. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Aromakerzenmassage eine höchst entspannende Erfahrung, die alle Sinne anspricht.

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50plus | Schmerzen in den Venen

Kundenmagazin 50plus | Fast jeder Mensch spürt irgendwann einmal ein Ziehen, Stechen oder Druck in seinen Beinen. Während sich einige Symptome als harmlos erweisen, deuten bestimmte Schmerzarten auf eine ernst zu nehmende Venenschwäche hin. „Genetische Faktoren oder der individuelle Lebensstil können die Leistungsfähigkeit der Venen beeinträchtigen und so zu einem Blutstau führen“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, und rät: „Treten erste Anzeichen wie etwa müde Beine häufiger auf, sollten Betroffene einen Phlebologen aufsuchen, um ein eventuelles Krampfader- oder Thromboseleiden frühzeitig aufzudecken.“


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Schmerz lass nach

Besonders angeborene Bindegewebsschwächen, Schwangerschaften oder Übergewicht begünstigen einen Venendefekt, bei dem die schwingtürähnlichen Venenklappen nicht mehr richtig schließen und einen Blutstau im Gefäß verursachen. Kommt es zu dieser Entwicklung, berichten Patienten meist über nächtliche Krämpfe oder ein kribbeliges Gefühl in den Beinen. Setzt zu diesem Zeitpunkt keine Behandlung ein, zum Beispiel durch Kompressionsstrümpfe, kommen häufig blau-rote Äderchen an Knöchel und Unterschenkel zum Vorschein, sogenannte Besenreiser. Im Gegensatz zu diesen medizinisch unbedenklichen Schönheitsmakeln stellen die später entstehenden Krampfadern, bläulich hervortretende Gefäße, ein ernsthaftes Warnsignal für Patienten dar. „Weitere typische Symptome sind schwere und juckende Beine. Außerdem entsteht manchmal ein unangenehmes Druckgefühl“, erklärt Prof. Hillejan.


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Bleiben Krampfaderbeschwerden dauerhaft unbehandelt und kommen Anzeichen wie Hitzegefühl oder Druckempfindlichkeit der Waden hinzu, steigt das Risiko einer Thrombose, also eines Blutgerinnsels. In der Folge besteht die Möglichkeit, dass sich das Gerinnsel löst und mit dem Blutfluss in die Lunge gelangt. Dort kann es im schlimmsten Fall ein Gefäß verstopfen und eine tödliche Lungenembolie auslösen.

Vorsorge besser als Nachsorge

Generell gilt: Ein gesunder Lebensstil und ausreichende Bewegung sowie Flüssigkeitszufuhr beugen Beschwerden effektiv vor. Betroffene, die typische, leichte Schmerzen an den Beinen bemerken, tun ihren Gefäßen mit Wechselduschen, Venengymnastik oder Bürstenmassagen bereits viel Gutes. Bei anhaltenden Problemen empfiehlt sich jedoch ein Arztbesuch. Stellt der Mediziner eine Krampfader fest, leitet er eine individuelle Therapie ein. Besitzen Patienten kleinere Ausprägungen, eignet sich eine Schaumverödung. Dabei erfolgt der Verschluss der erkrankten Vene durch gefäßwandverklebenden Schaum. Zur schonenden und minimalinvasiven Entfernung fortgeschrittener Krampfadern bietet sich die endovenöse Lasertherapie an. „Hier verschließe ich das betroffene Gefäß mithilfe von Laserlicht. Danach baut der Körper die funktionsunfähige Blutbahn von selbst ab“, erläutert Prof. Hillejan. Ähnlich funktioniert die minimalinvasive Krampfaderbehandlung mit VNUS-Closure. Anstelle von Laserlicht kommt dabei Radiofrequenzenergie zum Einsatz und schließt die Blutbahn durch kontrollierte Erhitzung.

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50plus | Reizdarmsyndrom

Kundenmagazin 50plus | Schätzungsweise zwölf Millionen Deutsche, mehr Frauen als Männer, leiden unter ständigen Blähungen, Durchfall, Krämpfen oder Verstopfung ohne organische Ursache: dem Reizdarmsyndrom. Zwar ist diese Störung völlig harmlos, doch macht sie den Betroffenen mitunter das Leben zur Qual.

Das Organ der Superlative … Der Darm erfüllt zwei wesentliche Aufgaben: Zum einen muss er verwertbare Bestandteile aus der Nahrung erschließen und für den Organismus verfügbar machen, zum anderen soll er schädigende Stoffe und Erreger ausscheiden. Da sich mehr als 70 Prozent aller Abwehrzellen des Immunsystems in der Dickdarmschleimhaut befinden, wird er zuweilen als die Schaltzentrale des Körpers bezeichnet. Das sogenannte Bauch- oder Darmhirn ist für die Regulierung der Verdauung zuständig: Einhundert Millionen Nervenzellen sorgen für den Transport des Darminhalts und entscheiden quasi selbstständig, ob er länger im Darm verbleiben oder aufgrund schädigender Stoffe unverzüglich ausgeschieden werden soll. Dieses ausgeklügelte System reagiert sensibel auf Reize wie schlechte Ernährung oder Stress – mögliche Folgen sind Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.


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Kerngesund – trotz Darm im Dauerstress … Wiederkehrende Darmkrämpfe, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, teilweise im Wechsel – die Anzeichen für ein Reizdarmsyndrom sind vielfältig. Da derlei Beschwerden noch immer mit einem gewissen Tabu belegt sind, erfolgt der Gang zum Arzt oft vergleichsweise spät. Auch kommt es trotz Reizdarmsyndrom immer wieder zu beschwerdefreien Phasen. Die Diagnostik beinhaltet Untersuchungen wie eine Blut- und Stuhlanalyse, Ultraschall und Röntgen, Testungen auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eine Darm- sowie Magenspiegelung. Bleiben alle gastroenterologischen Untersuchungen ohne Befund, werden leider viele vom Reizdarmsyndrom Betroffene als Hypochonder abgestempelt – eben deshalb, weil organisch keinerlei Veränderungen festzustellen sind. Nichtsdestoweniger leiden die Patienten mehr oder weniger stark unter dem Reizdarmsyndrom.

FigurKur-50plusDiagnose Reizdarmsyndrom dank Rom-Kriterien

Durch die sogenannten Rom-Kriterien wurde das Reizdarmsyndrom definiert und die Diagnosestellung erleichtert: Bestand während der vergangenen drei Monate an mindestens drei Tagen abdominelles Unwohlsein oder Schmerzen, die in Verbindung mit einer Änderung der Stuhlfrequenz und/oder -konsistenz beziehungsweise Erleichterung bei der Entleerung des Darms auftraten, sprach man vom “Colon irritabile”, dem Reizdarmsyndrom. Weitere Symptome wie Blähungen unterstützten die Diagnose Reizdarmsyndrom. “Aktuellen Studien zufolge erweisen sich die Rom-Kriterien zwar als wenig zuverlässig”, berichtet Verena Biegner, mediherz.de-Apothekerin, “dennoch lässt sich so ein erster Verdacht auf das Reizdarmsyndrom anstellen, die es zu überprüfen gilt.” Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich der Ausschluss anderer Erkrankungen mithilfe der bereits erwähnten Diagnostik.


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Reizdarmsyndrom – Ursachen und Behandlung … Man geht davon aus, dass die erwähnten Darmnerven beim Reizdarmsyndrom übersensibel auf Reize reagieren – möglicherweise aufgrund einer Schädigung der natürlichen Schutzbarriere, der Schleimhaut. Auch psychische Auslöser werden als Ursache für das Reizdarmsyndrom diskutiert beziehungsweise können die Symptome verstärken. Die Reizdarmsyndrom-Therapie besteht derzeit in einer Linderung der Symptome: Verstopfung wird mit ballaststoffreicher Kost behandelt, gegen Durchfall wirken stopfende Mittel, Spasmolytika lindern Krämpfe. “Kein Reizdarmsyndrom gleicht dem anderen”, weiß Verena Biegner, “deshalb ist ein individuelles Therapiekonzept unerlässlich.” Auch mit pflanzlichen Medikamenten aus der Versandapotheke mediherz.de, wie zum Beispiel Flohsamenpulver, Phytotherapeutika auf der Basis von Pfefferminze, Kümmel, Anis, Fenchel und Kamille oder probiotischen Präparaten lässt sich das Reizdarmsyndrom gut in den Griff bekommen. Darüber hinaus tragen das Vermeiden von blähenden Speisen und Methoden zur Stressbewältigung wie Autogenes Training oder Yoga zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität bei – für Darm und Seele. (openpr)

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50plus | Vitaminbombe Kiwi

Kundenmagazin 50plus | Die Kiwi ist eine der gesündesten Obstsorten überhaupt. Weil sie reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, hat sie einen hohen Nährwert. Die Kiwi ist die Nummer 1 beim Nährwert. Die Kiwi ist zwar nicht so populär wie Apfel, Orange oder Banane, sie verdient jedoch aufgrund ihres Nährstoffgehalts eine höhere Aufmerksamkeit.

So deckt eine einzelne Kiwi den Bedarf an Vitamin C für zwei volle Tage! Die kleine grüne Frucht liefert mehr Kalium als eine Banane und sie steckt voller Antioxidantien, die helfen können, die Körperzellen vor freien Radikalen zu schützen, die am Anfang vieler Gesundheitsbeschwerden stehen.

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Doch die Kiwi leistet noch viel mehr, so ist die in ihr enthaltene Aminosäure Arginin ein natürliches Mittel um den Kreislauf zu stärken und auch eine positive Beeinflussung des Bluthochdrucks, des Cholesterinspiegels und der Homocystein Werte durch den Verzehr von Kiwis konnte bereits nachgewiesen werden.

Pluspunkte für ihre Gesundheit 50plus Kaum Kalorien, Gut für die Verdauung, Köstlicher Geschmack, Reich an Antioxidantien, Niedriger glykämischer Index und Natürliche Folat-Quelle

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50plus | Hausmittel gegen Pigmentflecken

Kundenmagazin 50plus |  Pigmentflecken bilden sich unter Einwirkung verschiedener Faktoren wie UV-Strahlen, Hormonschwankungen (Schwangerschaft), Lichtempfindlichkeit durch Medikamente und vor allem durch die Hautalterung.

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Sie treten häufig im Gesicht, auf dem Dekolleté und an den Händen auf und sind in erster Linie zurückzuführen auf die Störung der Produktion und der Verteilung von Melanin (braunes Farbpigment, verantwortlich für die Hautfarbe). Die überschüssigen Melanin- und Lipofuszin-Pigmente sammeln sich an der Oberfläche an und sind für die unregelmäßige Pigmentierung der Haut und somit die Pigmentflecken verantwortlich.

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Selbst im Winter bleiben Altersflecken deutlich sichtbar. Allerdings sind sie weder gefährlich noch schmerzhaft. Dennoch stören sie viele Menschen, weil sie das Älterwerden äußerlich sichtbar machen. Wer die altersbedingten Pigmentflecken als Schönheitsmakel empfindet, kann sie durch eine Lasertherapie entfernen lassen. Diese Methode gilt als besonders effektiv.

Hausmittel gegen Pigmentflecken … Eine Aufhellung kann auch gelingen, wenn Sie Buttermilch als Hausmittel gegen Pigmentflecken verwenden. Es wirkt durch die enthaltene Milchsäure ebenfalls wie ein natürliches Bleichmittel. Eine Behandlung sowohl mit Zitrone als auch mit Buttermilch funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie medizinische Peelings mit Fruchtsäure oder Milchsäure, ist aber viel sanfter und deshalb auch nicht so effektiv.

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Sanddornöl ist der Spezialist für die reife, trockene, beanspruchte und Altershaut. Durch seinen Anti-Aging-Effekt gibt es gerade der Altershaut die Spannkraft und Elastizität zurück und verlangsamt den Alterungsprozess. Es unterstützt die Zellgeneration der Haut und gibt ihr einen besonderen Schutz vor Witterungseinflüßen, wie Sonne, Trockenheit, Kälte und Wind. Besonders Falten und frühzeitige Hautalterung vermag Sanddornöl zu mindern und Pigmentflecken aufzuhellen. Vor allem ist das Sanddornöl ein gutes Antioxidans (Radikalenfänger). Denn die freien Radikalen fördern den Alterungsprozess der Haut und können Zellen im Körper verändern. Ein ganz besonderer Einsatz bieten einige Tropfen Sanddornöl in Lippenpflegeprodukten, da es die ganz empfindliche Haut hier sehr pflegt und Sonnenschutz bietet.

Sanddornöl ist in Russland in das Arzneibuch aufgenommen worden und es gehört zu den am besten untersuchten Pflanzenöl überhaupt. Kein anderes Basisöl hat so viele Studien zu seinen Inhaltsstoffen, Wirkweisen und Anwendungsmöglichkeiten erfahren.

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