Kokosöl “Ernährungsumstellung statt Diät”

Kundenmagazin 50plus | Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sind 75% der Männer und 58% der Frauen übergewichtig. Die Ursachen sind meist Bewegungsmangel und Fehlernährung. Die Folgen von Übergewicht sind ernährungsbedingte Erkrankungen wie zum Beispiel: Gicht, Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und viele mehr.

Doch nicht nur Menschen mit Übergewicht, sondern auch Personen mit einem durchschnittlichen Gewicht, können an ernährungsbedingten Erkrankungen leiden. Auch hier sind der Mangel an Bewegung und eine schlechte Ernährungsweise die Hauptursachen.Magazin 50 plus
Ernährungsbedingter Krankheiten

Jedes Jahr entstehen in Deutschland Kosten von durchschnittlich 70 Milliarden Euro für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten. Das sind etwa 30% der Ausgaben im Gesundheitswesen. Hinzu kommen noch die Ausgaben der Verbraucher für Medikamente und Präparate, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

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Den meisten Menschen ist bewusst, dass sie sich nicht gut ernähren und versuchen daran etwas zu ändern. Viele landen erst einmal bei der einen oder anderen Diät. Darunter gibt es unzählige Diäten, die vieles Versprechen und wenig halten. Eine Diät ist jedoch nicht der Schlüssel für eine dauerhafte Gesundheit und ein gutes Körpergefühl. Die Lösung ist eine lebenslange gesunde Ernährungsweise. Und da hilft nur eine Umstellung der Ernährung hin zu einer vollwertigen Mischkost.

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Eine Ernährungsumstellung von heute auf morgen ist jedoch nicht erfolgversprechend. Sinnvoller ist es in vielen kleinen Schritten das Essverhalten zu ändern. Hierbei wird der berühmte „Innere Schweinehund“ übergangen und die neue gesündere Lebensweise wird eher selbstverständlich. Wie eine solche Umstellung funktioniert, beschreibt die erfahrende Ernährungsberaterin Beatrice Schmidt in Ihrem praktischen Ratgeber „Ich stell dann mal“.

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Den Bewegungsmangel kann man mit mehr Bewegung im Alltag gut auffangen. Treppen steigen statt Aufzug fahren. Viele Strecken zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren. Eine Sportart suchen die Spaß macht und feste Termine für Bewegung und Entspannung in den Kalender eintragen. Es reicht schon, wenn man sich 3 x pro Woche für ca. 30 Minuten sportlich betätigt. Mehr ist zwar noch besser, aber mit 3 x 30 Minuten ist schon einmal ein guter Anfang gemacht. (openPR)

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Kokosöl und der Bauch ist weg

Kundenmagazin 50plus | Frau Halsten hat sich die letzten Jahre gehen lassen. Das sagt sie selbst. Als sie mit 42 noch ein Kind bekam, begann sie zu futtern. Auf die Ernährung des Nachwuchses achtete sie sehr, auf ihre eigene gar nicht. Im Gegenteil: Die Süßigkeiten, die ihr Kind geschenkt bekam, aß die besorgte Mutter selbst. Und jetzt steht die 47-jährige Sachbearbeiterin mit 86 Kilo im Fitnessstudio und zwängt sich voller Hoffnung in eine Art Taucheranzug mit Hydraulikanschlüssen. Damit will sie ihren Bauch abschmelzen: für 300 Euro im Monat. Ab 40 wächst der Mensch nur noch in der Mitte – wenn sich unmerklich ein Schwimmring aus Fettzellen um die Hüften legt; und der haftet zäh, besonders in der Bauchregion – statistisch gesehen die Problemzone Nummer 1 der Bundesbürger.

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Kokosöl “Lidmassage gegen trockene Augen”

Kundenmagazin 50plus | Ein Drittel der über 50-Jährigen klagen über trockene Augen. Frauen häufiger als Männer: Die Augen brennen und röten sich, abends ermüden sie schnell. Morgens sind häufig die Lider verklebt. Oft haben die Betroffenen das Gefühl, einen Fremdkörper oder Sand in den Augen zu haben. Bei zwei von drei Betroffenen liegt die Ursache beim Verschluss der Liddrüsen, was zu einer Verminderung der Tränenqualität führt. Diesen Menschen kann mit einer neuen Behandlungsmethode geholfen werden. Dabei werden die Augenlider völlig schmerzlos massiert und erwärmt, was die verstopften Liddrüsen wieder öffnet.

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Beim Trockenen Auge enthält der Tränenfilm auf dem Auge häufig zu wenig Fett. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Verdunstung der Tränenflüssigkeit und einem Trockenheitsgefühl bei den Betroffenen. Die Ursache für die Störung des Fettgehaltes rührt von einer Blockade oder sogar einem Verschluss der fetthaltigen Liddrüsen her.


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Eine wesentliche Ursache für trockene Augen sind nach Aussagen der Experten hormonelle Veränderungen. Denn im Alter produzieren sowohl Männer als auch Frauen weniger Testosteron. Forscher haben inzwischen herausgefunden, dass männliche Sexualhormone die Tränendrüsen beeinflussen. “Experimente zeigen, dass Testosteron direkt auf die Tränendrüsen wirkt und so die Bildung der Tränenflüssigkeit steigert”, sagt Professor Dr. med. Christian Ohrloff von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

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Lidmassage und Kokosöl gegen trockene Augen

Dabei wird das Augenlid im Bereich der Liddrüsen mit warmenKokosöl erwärmt. Gleichzeitig sorgt der Massagetherapeut auf dem geschlossenen Augenlid für eine sanfte Massage an der Aussenseite der Augenlider. Damit wird die Verstopfung der Liddrüsen beseitigt, gleichzeitig werden die blockierten Fette freigesetzt. Die Massage erfolgt völlig schmerzfrei, dauert nur einige Minuten und kann überall, also vorzugsweise bei Ihnen zu Hause, durchgeführt werden. Bereits nach wenigen Wochen verspüren die meisten Patienten eine Linderung ihrer Beschwerden.

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Kokosöl “Aromaölmassage auf Platz 1″

Kundenmagazin 50plus |  Der Wellness-Boom hält an: Die Deutschen baden, saunieren und entspannen auf vielfältige Art und Weise. Bereits seit 2600 v. Chr. werden Massagen als Mittel gegen Verspannungen eingesetzt. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China und in der Tradition des indischen Ayurveda ergänzen ätherische Öle und Kräuter die Anwendungen. Heute kann man zwischen vielfältigen Massagetechniken auswählen, um Verspannungen zu lockern oder einfach zu relaxen. Doch welche Wellnessmassage bevorzugen die Deutschen bei einem Thermenaufenthalt?

Genießen mit allen Sinnen

Eine Erhebung innerhalb der Thermen der Kannewischer Collection, der Caracalla Therme in Baden Baden, der VitaSol Therme in Bad Salzuflen, der KissSalis Therme in Bad Kissingen und der Spreewald Therme in Burg Spreewald ergibt, dass Thermenbesucher am liebsten die Aromaölmassage buchen. Ein Ergebnis, das wenig verwundert, da die angewandten Öle die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen fördern und bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele wirken. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze regen den Organismus an, während der Duft der Wildrose einen eher beruhigenden Effekt erzielt.

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Auch die Fußreflexzonenmassage erfreut sich großer Beliebtheit. Sie belegt einen der vordersten Plätze im Ranking der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection: Besondere Liebhaber dieser ursprünglich aus China stammenden Massageform findet man übrigens in Baden Baden, wo die Fußreflexzonenmassage sogar auf dem ersten Platz landet. Mobile Massage | Bequemer geht nicht …

Platz drei geht an die Aromakerzenmassage. Wie bei der Aromaölmassage gehen auch hier die olfaktorische Wahrnehmung und die klassischen Massagegriffe eine Symbiose ein. Massagekerzen sorgen mit ihrer warmen und hautpflegenden Wachskomposition zusammen mit Kokosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Zudem erzeugen die Kerze ein sanftes Licht und unterstützen mit ihren verschiedenen Düften die gewünschte Stimmung. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Aromakerzenmassage eine höchst entspannende Erfahrung, die alle Sinne anspricht.

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Kokosöl | Schmerzen in den Venen

Kundenmagazin 50plus | Fast jeder Mensch spürt irgendwann einmal ein Ziehen, Stechen oder Druck in seinen Beinen. Während sich einige Symptome als harmlos erweisen, deuten bestimmte Schmerzarten auf eine ernst zu nehmende Venenschwäche hin. „Genetische Faktoren oder der individuelle Lebensstil können die Leistungsfähigkeit der Venen beeinträchtigen und so zu einem Blutstau führen“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, und rät: „Treten erste Anzeichen wie etwa müde Beine häufiger auf, sollten Betroffene einen Phlebologen aufsuchen, um ein eventuelles Krampfader- oder Thromboseleiden frühzeitig aufzudecken.“


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Schmerz lass nach

Besonders angeborene Bindegewebsschwächen, Schwangerschaften oder Übergewicht begünstigen einen Venendefekt, bei dem die schwingtürähnlichen Venenklappen nicht mehr richtig schließen und einen Blutstau im Gefäß verursachen. Kommt es zu dieser Entwicklung, berichten Patienten meist über nächtliche Krämpfe oder ein kribbeliges Gefühl in den Beinen. Setzt zu diesem Zeitpunkt keine Behandlung ein, zum Beispiel durch Kompressionsstrümpfe, kommen häufig blau-rote Äderchen an Knöchel und Unterschenkel zum Vorschein, sogenannte Besenreiser. Im Gegensatz zu diesen medizinisch unbedenklichen Schönheitsmakeln stellen die später entstehenden Krampfadern, bläulich hervortretende Gefäße, ein ernsthaftes Warnsignal für Patienten dar. „Weitere typische Symptome sind schwere und juckende Beine. Außerdem entsteht manchmal ein unangenehmes Druckgefühl“, erklärt Prof. Hillejan.


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Bleiben Krampfaderbeschwerden dauerhaft unbehandelt und kommen Anzeichen wie Hitzegefühl oder Druckempfindlichkeit der Waden hinzu, steigt das Risiko einer Thrombose, also eines Blutgerinnsels. In der Folge besteht die Möglichkeit, dass sich das Gerinnsel löst und mit dem Blutfluss in die Lunge gelangt. Dort kann es im schlimmsten Fall ein Gefäß verstopfen und eine tödliche Lungenembolie auslösen.

Vorsorge besser als Nachsorge

Generell gilt: Ein gesunder Lebensstil und ausreichende Bewegung sowie Flüssigkeitszufuhr beugen Beschwerden effektiv vor. Betroffene, die typische, leichte Schmerzen an den Beinen bemerken, tun ihren Gefäßen mit Wechselduschen, Venengymnastik oder Bürstenmassagen bereits viel Gutes. Bei anhaltenden Problemen empfiehlt sich jedoch ein Arztbesuch. Stellt der Mediziner eine Krampfader fest, leitet er eine individuelle Therapie ein. Besitzen Patienten kleinere Ausprägungen, eignet sich eine Schaumverödung. Dabei erfolgt der Verschluss der erkrankten Vene durch gefäßwandverklebenden Schaum. Zur schonenden und minimalinvasiven Entfernung fortgeschrittener Krampfadern bietet sich die endovenöse Lasertherapie an. „Hier verschließe ich das betroffene Gefäß mithilfe von Laserlicht. Danach baut der Körper die funktionsunfähige Blutbahn von selbst ab“, erläutert Prof. Hillejan. Ähnlich funktioniert die minimalinvasive Krampfaderbehandlung mit VNUS-Closure. Anstelle von Laserlicht kommt dabei Radiofrequenzenergie zum Einsatz und schließt die Blutbahn durch kontrollierte Erhitzung.

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Kokosöl bei Reizdarmsyndrom

Kundenmagazin 50plus | Schätzungsweise zwölf Millionen Deutsche, mehr Frauen als Männer, leiden unter ständigen Blähungen, Durchfall, Krämpfen oder Verstopfung ohne organische Ursache: dem Reizdarmsyndrom. Zwar ist diese Störung völlig harmlos, doch macht sie den Betroffenen mitunter das Leben zur Qual.

Das Organ der Superlative … Der Darm erfüllt zwei wesentliche Aufgaben: Zum einen muss er verwertbare Bestandteile aus der Nahrung erschließen und für den Organismus verfügbar machen, zum anderen soll er schädigende Stoffe und Erreger ausscheiden. Da sich mehr als 70 Prozent aller Abwehrzellen des Immunsystems in der Dickdarmschleimhaut befinden, wird er zuweilen als die Schaltzentrale des Körpers bezeichnet. Das sogenannte Bauch- oder Darmhirn ist für die Regulierung der Verdauung zuständig: Einhundert Millionen Nervenzellen sorgen für den Transport des Darminhalts und entscheiden quasi selbstständig, ob er länger im Darm verbleiben oder aufgrund schädigender Stoffe unverzüglich ausgeschieden werden soll. Dieses ausgeklügelte System reagiert sensibel auf Reize wie schlechte Ernährung oder Stress – mögliche Folgen sind Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.


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vital-magazin-50plus-Sanddorn

Kerngesund – trotz Darm im Dauerstress … Wiederkehrende Darmkrämpfe, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, teilweise im Wechsel – die Anzeichen für ein Reizdarmsyndrom sind vielfältig. Da derlei Beschwerden noch immer mit einem gewissen Tabu belegt sind, erfolgt der Gang zum Arzt oft vergleichsweise spät. Auch kommt es trotz Reizdarmsyndrom immer wieder zu beschwerdefreien Phasen. Die Diagnostik beinhaltet Untersuchungen wie eine Blut- und Stuhlanalyse, Ultraschall und Röntgen, Testungen auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eine Darm- sowie Magenspiegelung. Bleiben alle gastroenterologischen Untersuchungen ohne Befund, werden leider viele vom Reizdarmsyndrom Betroffene als Hypochonder abgestempelt – eben deshalb, weil organisch keinerlei Veränderungen festzustellen sind. Nichtsdestoweniger leiden die Patienten mehr oder weniger stark unter dem Reizdarmsyndrom.

FigurKur-50plusDiagnose Reizdarmsyndrom dank Rom-Kriterien

Durch die sogenannten Rom-Kriterien wurde das Reizdarmsyndrom definiert und die Diagnosestellung erleichtert: Bestand während der vergangenen drei Monate an mindestens drei Tagen abdominelles Unwohlsein oder Schmerzen, die in Verbindung mit einer Änderung der Stuhlfrequenz und/oder -konsistenz beziehungsweise Erleichterung bei der Entleerung des Darms auftraten, sprach man vom “Colon irritabile”, dem Reizdarmsyndrom. Weitere Symptome wie Blähungen unterstützten die Diagnose Reizdarmsyndrom. “Aktuellen Studien zufolge erweisen sich die Rom-Kriterien zwar als wenig zuverlässig”, berichtet Verena Biegner, mediherz.de-Apothekerin, “dennoch lässt sich so ein erster Verdacht auf das Reizdarmsyndrom anstellen, die es zu überprüfen gilt.” Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich der Ausschluss anderer Erkrankungen mithilfe der bereits erwähnten Diagnostik.


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Reizdarmsyndrom – Ursachen und Behandlung … Man geht davon aus, dass die erwähnten Darmnerven beim Reizdarmsyndrom übersensibel auf Reize reagieren – möglicherweise aufgrund einer Schädigung der natürlichen Schutzbarriere, der Schleimhaut. Auch psychische Auslöser werden als Ursache für das Reizdarmsyndrom diskutiert beziehungsweise können die Symptome verstärken. Die Reizdarmsyndrom-Therapie besteht derzeit in einer Linderung der Symptome: Verstopfung wird mit ballaststoffreicher Kost behandelt, gegen Durchfall wirken stopfende Mittel, Spasmolytika lindern Krämpfe. “Kein Reizdarmsyndrom gleicht dem anderen”, weiß Verena Biegner, “deshalb ist ein individuelles Therapiekonzept unerlässlich.” Auch mit pflanzlichen Medikamenten aus der Versandapotheke mediherz.de, wie zum Beispiel Flohsamenpulver, Phytotherapeutika auf der Basis von Pfefferminze, Kümmel, Anis, Fenchel und Kamille oder probiotischen Präparaten lässt sich das Reizdarmsyndrom gut in den Griff bekommen. Darüber hinaus tragen das Vermeiden von blähenden Speisen und Methoden zur Stressbewältigung wie Autogenes Training oder Yoga zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität bei – für Darm und Seele. (openpr)

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